Aktuelles aus unseren Vereinen

Mi

11

Okt

2017

Tolles Oktoberfest mit den "Wildecker Herzbuben"

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Mi

11

Okt

2017

Fröhliche Stimmenvielfalt

Der Cantamus-Chor aus Kerpen-Buir unter Leitung von Anna Paasche beim Konzert in Holzweiler.   FOTO: Laaser
Der Cantamus-Chor aus Kerpen-Buir unter Leitung von Anna Paasche beim Konzert in Holzweiler. FOTO: Laaser
Erkelenz. Der Saal Boss in Holzweiler vereinte drei Chöre unter einem Dach. Unter dem Motto "Oh happy day" waren Songs und Gospels zugunsten der integrativen Band "Rur-Rock - Wir zusammen" zu hören.
Von Renate Resch

Es war ein freudiger Tag, an dem drei befreundete Chöre bei einem Konzert in Holzweiler ein gemeinsames Programm unter dem Titel "Oh happy day" sangen. Der Alltag mit allen schwierigen und schmerzlichen Ereignissen blieb für einige Stunden hinter den Besuchern.

"Der Chor ,Gospel Voices' ist vor 16 Jahren aus einer lockeren Zusammenkunft von Leuten, die gerne singen, entstanden", erzählte Klaus Hurtz, der Chorleiter und Gründer. Durch ihren Förderer, Pastor Josef Semrau, der leider 2013 mit 59 Jahren verstorben sei, habe sich der Chor rasch etabliert. Semrau lud die Mitglieder immer wieder zur Mitgestaltung der Gottesdienste ein, woraus regelmäßige Proben und feste Chorzusammenkünfte resultierten. "Dadurch hat sich der Chor sehr stabilisiert und gefestigt", erzählte Hurtz weiter, "wir hatten ständig Auftritte vor Augen, auf die wir hingearbeitet haben. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht." Mittlerweile zählt der Chor 30 Mitglieder in einer Altersspanne von 30 bis 80 Jahren. Beim jetzigen Konzert sangen erstmals sechs neue Mitglieder mit, die in zusätzlichen Proben darauf vorbereitet wurden.

Ein ehemaliges Mitglied des "Gospel Voices"-Chores war nach Bochum gezogen und hatte dort eine Möglichkeit gesucht, weiter zu singen. Der Sänger fand einen Jazz-Chor in Hattingen, und lud seinen Ursprungschor aus Holzweiler voriges Jahr zu einem Konzert ein. Es war für alle ein tolles Erlebnis, in einer anderen Stadt gemeinsam zu singen. Daraus entstand der Gedanke, die Einladung zu erwidern und die Chöre in Holzweiler für einen Abend zu vereinen.

Mit Kerpen-Buir verbindet Holzweiler die Problematik der Standortlage als Rand zu einem Braunkohlentagebau. Zwar hat Holzweiler das Glück, nicht weggebaggert zu werden, aber durch die Halbinsellage, durch Lärmbelästigung, Licht und Staub, dürfte die Lebensqualität eingeschränkt werden. Das Teilen die Bewohner mit den Menschen aus Kerpen-Buir. Vor zwei Jahren besuchte der Chor die Stadt, und es gab dort ein gemeinsames Konzert. Nun ging auch an diesen Chor die Einladung zum Gemeinschaftskonzert.

Der Cantamus-Chor ist ebenfalls ein spirituell orientierter Chor, wobei in seinem Repertoire auch deutsche Lieder eingebettet sind. Er ist ein reiner A-cappella-Chor, der gelegentlich mit Instrumental-Unterstützung spielt. Beim gemeinsamen Konzert trug er "Hallelujah" von Leonard Cohen, "Singen von Gottes Wegen" ebenso wie "Irish Blessing", ein traditioneller irischer Segen, vor. Die "Gospel Voices" sangen englische Gospels wie "Down to the river to pray" von Ken Medema oder "The lord just keeps on blessing me" von Lisa Nelson. Stefan Hurtz unterstützte den Chor am Klavier. Das Jazz-Chor-Repertoire reichte von "Blue moon" von Lorenz Hart und Richard Rodgers über "Barbara Ann" von den Beach Boys zu "Woza nkosi" von Martin M. McCall. Der Chorleiter Gregor Brück, ein professioneller Pianist, begleitete die Stücke.

Das klangvoll, raumfüllende Finale einte alle drei Chöre und zeigte das gesamte Stimmenrepertoire mit klangvoller Akustik. Mit dem Mottogebenden Song "Oh happy day" verabschiedeten sich alle Sänger und entließen die Zuhörer in fröhlich, beschwingter Stimmung.

(Quelle: RP vom 11.10.2017)
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Mo

02

Okt

2017

Sängerfrühschoppen 1. Oktober 2017 im Bürgersaal in Katzem

Chorleiterin Alexandra Hillebrands probt mit allen Sängern ein Lied ein.Foto: Stadtmusikbund Erkelenz e.V.
Chorleiterin Alexandra Hillebrands probt mit allen Sängern ein Lied ein.Foto: Stadtmusikbund Erkelenz e.V.

Katzem. Ca. 115 Teilnehmer sind der Einladung des Stadtmusikbundes gefolgt und haben am Sängerfrühschoppen, in dem sehr gut vorbereiteten Bürgersaal in Katzem, teilgenommen.

Die Teilnehmer wurden von der Vorstitzenden Karin Heinze auf das herzlichste begüßt. Auch einige Ehrengäste wurden genannt, wie z.B. als Mitglied des Deutschen Bundestages Herr Wilfried Oellers, sowie der stellv. Bürgermeister der Stadt Erkelenz, Herr Walter van der Vorst mit seiner Frau und der stellvertretender Fraktionsvorsitzende für die CDU Fraktion, Herr Klaus Steingießer.

Für einen Wortgottesdienst konnte der Pastoralreferent Herr Robert Zylka gewonnen werden.

Der heimische Trommler & Pfeiferkorps aus Katzem eröffnete, nach dem ausgiebigen Frühstück, mit einigen Stücken aus Ihrem Repertoire.

Danach wurden die sangeswilligen Teilnehmer animiert ein gemeinsames Lied einzustudieren. Frau Alexandra Hillebrands (Chorleiterin des Werkschores) übernahm diesen Part und zusammen wurde das Lied "Lebe, Liebe, Lache" einstudiert und gesungen.

Der anschließende Wortgottedienst durch Hern Robert Zylka, welcher den Teilnehmern außerordentlich gut gefiel, bildete den Abschluß der Veranstaltung.

Auch hier mußte kräftig mitgesungen werden.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die, an der Mitgestaltung beteiligten Personen.

(Stadtmusikbund Erkelenz e.V.)

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Mo

25

Sep

2017

Sehr vielseitig: Pop, Jazz und Gospel Konzert des Chores „GospelVoices Holzweiler“

HOLZWEILER. Am Sonntag, 8. Oktober, 16.30 Uhr, findet in Holzweiler im Saal Boss ein Gemeinschaftskonzert des Chores „GospelVoices Holzweiler“ zusammen mit dem Jazzchor Hattingen und dem Chor „Cantamus“ aus Kerpen-Buir statt. Das Konzert steht unter dem Motto „Oh happy day“. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, es wird um Spenden für das integrative Projekt „RurRock – Wir zusammen“ gebeten.

Die Zuhörer erwartet ein kurzweiliger Nachmittag mit Stücken aus der Pop-, Jazz- und Gospelliteratur, von einer Chorversion des Jazzklassikers „Hit the Road Jack“, über traditionelle Gospel wie „Down to the River to Pray“ bis zu „Barbara-Ann“.

Im Jahr 1999 fand sich in Holzweiler eine Gruppe von sangesfreudigen Männern und Frauen verschiedenen Alters, die sich sporadisch trafen, um Gottesdienste mit modernen Liedern musikalisch zu gestalten. Seit dem erfolgreichen Auftritt bei einem Konzert im Jahre 2001 wurde der Entschluss gefasst, nicht mehr nur sporadisch, sondern regelmäßig zu proben. Aus dieser Gruppe bildete sich somit ein Chor, der sich der Gospelmusik zuwandte und seit dem unter dem Namen „GospelVoices“ besteht. Bald kamen Anfragen, Erstkommunion- und Firmgottesdienste musikalisch zu umrahmen. Seit Dezember 2002 nimmt der Chor regelmäßig an den Adventskonzerten in Holzweiler, in der ehemaligen Pfarrkirche St. Cosmas und Damian, heute Filialkirche der katholischen Pfarrgemeinde Christ-König Erkelenz teil. Musikalisch begleitet werden Brautmessen und sonstige Gottesdienste. Pro Jahr absolviert der Chor durchschnittlich 12 – 14 Auftritte.

Inzwischen wurde ein recht umfangreiches Repertoire erarbeitet und die Chormitglieder freuen sich, wenn sie Gelegenheit erhalten, einiges davon zu Gehör zu bringen. Die GospelVoices bestehen zurzeit aus 30 Sängerinnen und Sängern und probt jeden Mittwoch von 18.30 bis 21 Uhr in der Alten Schule in Holzweiler. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen. Neben den regelmäßigen Proben wird bei Workshops, Chortagen und Chorwochenenden auch die Geselligkeit gepflegt. Chorleiter ist Klaus Hurtz, Gründer und Mitglied verschiedener Chöre und Mitglied der Band „Rur Rock“.(red)

(Report am Sonntag 24.09.2017)

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Mi

20

Sep

2017

Gemeinschaftskonzert "Oh happy day" in Holzweiler

Der Chor Gospel-Voices aus Holzweiler
Der Chor Gospel-Voices aus Holzweiler

Holzweiler

Der Chor GospelVoices Holzweiler, der Jazzchor Hattingen und der Chor "Cantamus" aus Kerpen-Buir veranstalten am Sonntag, 8. Oktober, um 16.30 Uhr
ein gemeinschaftliches Konzert.

 

Das Konzert im Saal Boss in Holzweiler steht unter dem Motto "Oh happy day".
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, wobei um Spenden für das integrative Projekt "RurRock - Wir zusammen" gebeten wird.
Die Zuhörer erwartet ein Nachmittag mit Stücken aus der Pop-, Jazz- und Gospelliteratur, von einer Chorversion des Jazzklassikers "Hit the Road Jack", über traditionelle Gospel wie "Down to the River to Pray" bis zu "Barbar-Ann".
Die GospelVoices bestehen zurzeit aus rund 30 Sängerinnen und Sängem und proben jeden Mittwoch von 18.30 bis 21 Uhr in der Alten Schule in Holzweiler.

(HS-Woche 20.09.2017)

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Di

19

Sep

2017

Klassik und Jazz anregend vereint

Pianisten, Orchester und Big-Band - junge Musiker begeisterten in "Classics in Concert", hier mit den jungen Pianisten Joline Schlimm und David Coopmann. FOTO: Jürgen Laaser
Pianisten, Orchester und Big-Band - junge Musiker begeisterten in "Classics in Concert", hier mit den jungen Pianisten Joline Schlimm und David Coopmann. FOTO: Jürgen Laaser
Erkelenz.
Junge Musiker aus Breslau und dem Erkelenzer Land begeisterten ihr Publikum bei einem Konzert in der Stadthalle. Dieses Mal wurden Klassik und Jazz vereint, um eine neue, beeindruckende Klangwelt zu eröffnen.
Von Nicole Peters

War es ursprünglich die Idee gewesen, jungen Pianisten Auftritte mit Orchestern auf großen Bühnen zu ermöglichen, die das Jugendprojekt "Classics in Concert" auf den Weg brachte, gingen die Veranstalter beim jetzigen Konzertthema "Classic meets Jazz" in der Stadthalle Erkelenz noch einen Schritt weiter: Die Big-Band des Cusanus-Gymnasiums gesellte sich erstmals dazu und erweiterte die instrumentale Ausstattung um viele Bläser und Schlagwerk. Damit gingen akustische Möglichkeiten einher, die die jungen Musiker in mehreren Stücken voll ausschöpften. Sehr zum Gefallen des Publikums, das opulenten Hörgenuss erlebte.

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Fr

15

Sep

2017

"Classics in Concert" - Musik verbindet

 Bürgermeister Peter Jansen (r.) empfing die jungen Musiker gestern in der Burg und kam mit ihnen ins Gespräch. FOTO: Jürgen Laaser
Bürgermeister Peter Jansen (r.) empfing die jungen Musiker gestern in der Burg und kam mit ihnen ins Gespräch. FOTO: Jürgen Laaser
Erkelenz. "Classics in Concert" heißt es am morgigen Samstag, 16. September, um 17 Uhr in der Stadthalle. Unter der musikalischen Leitung des Initiators Josef Paczyna findet das Konzert im Rahmen des achten deutsch-polnischen Jugendprojektes statt. Das Orchester der Karol Symanowski Musikschule aus Breslau (Dirigent ist Marcin Grabosz), Pianisten der Kreismusikschule Heinsberg und die Big Band des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz (Dirigent ist Thorsten Odenthal) konzertieren dabei gemeinsam.

Bürgermeister Peter Jansen nutzte gestern die Gelegenheit, die jungen Musikerinnen und Musiker zu begrüßen und hatte in die Burg eingeladen. Jansen würdigte den Einsatz von Josef Paczyna: "Wenn man sich kennt, wenn man Fremdes kennenlernt und sich wohlfühlt, dann ist der Sinn eines solchen Projektes erfüllt." Auch Paczyna ist erfreut, was aus seiner Idee geworden ist: "Es ist ein lebendiger Kontakt entstanden, der sich durch die Jahre zieht."

Für den heutigen Freitag kündigte Paczyna noch intensive Proben an, ehe dann morgen das Konzert beginnt. Karten (10 Euro, ermäßigt 8) gibt es bei Viehausen, Kölner Straße.

(back)
(Rheinische Post 15.09.2017)

Mi

28

Jun

2017

Neues Konzertkonzept "Musik im Grünen"

Erkelenz. Kreismusikschule unterhält bestens mit eigenen Kräften aus verschiedenen Jahrgängen.
Von Philipp Schaffranek

Zum ersten Mal hatte die Kreismusikschule zu "Musik im Grünen" eingeladen. Bislang hatte das Open-Air-Konzert im Garten der Musikschule in Erkelenz "Jazz am Ring" geheißen, und gespielt worden war entsprechend vornehmlich Jazz-Musik, auch von externen Musikgruppen. Das war in diesem Jahr anders: Die Schüler der Kreismusikschule sollten im Freien musizieren. "Wir haben heute nur eigene Kräfte", sagte Gerda Mercks, die Leiterin der Kreismusikschule.

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Mo

19

Jun

2017

Musik im Grünen

Erkelenz - Das diesjährige Konzert im Garten der Kreismusikschule am Schulring 38 in Erkelenz steht unter dem Motto „Musik im Grünen“.
Am Samstag, 24. Juni, ab 17 Uhr lädt die Kreismusikschule ein zu Musik unter freiem Himmel und guten Gesprächen.
Anders als bei Jazz am Ring stehen in diesem Jahr Schülergruppen und Orchester im Mittelpunkt. Los geht es um 17 Uhr mit einem Offenen Singen von Sormnerliedern
mit dem Kinderchor Kunterbunt. Gegen 17.45 Uhr spielt ein großes JeKitsOrchester mit einer großen Bandbreite von Instrumenten mit
Schülem der Grundschulen Baal und Schaufenberg. Um 18.30 Uhr etwa schließt sich das Querflötenorchester an mit klassischer und populärer Musik, gefolgt vom Sinfonieorchester, dass neben bekannten klassischen Werken
von Vivaldi und Tschaikowsky beliebte Filmmusiken im Programm hat.
Zum Abschluss gegen 20.15 Uhr spielt Jazzlife, die Bigband der Kreismusikschu-
le. Sie feiert in diesem Jahr ihr 25-jährigesBestehen. In bewährter Manier überzeugt die Band mit ihrem breiten Repertoire vom klassischem
Swing und Jazz bis zu PopHits.
Der Förderkreis hat während des Konzeıtes den Biergarten geöffnet und sorgt mit Gegrilltem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl.
Bei schlechter Witterung findet „Musik im Grünen“ im Atrium des Berufskollegs, Schulring 40, statt.

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Mi

31

Mai

2017

"Städtischer Gesangverein" gründet Kinderchor

Vorsitzender: Peter Goertz, Chorleiterin:  Melissa McCauley-Irle, Geschäftsführer: Alfred Reipen
Vorsitzender: Peter Goertz, Chorleiterin: Melissa McCauley-Irle, Geschäftsführer: Alfred Reipen

Der “Städtische “Gesangverein freut sich, dass es nun endlich so weit ist, seinen Kinderchor aus der Taufe zu Heben.

Am Donnerstag, den 29. Juni  und 06. Juli 2017 um 17:30 Uhr starten wir im Mehrzweckraum vom Johanniterstift Erkelenz, Südpromenade 24.

Wir laden ausdrücklich alle Kinder zwischen 7 und 12 Jahren ein, egal welche Nationalität, das Singen in einer Gemeinschaft kennen zu lernen.

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Di

23

Mai

2017

Ein Wochenende voller Gospelklänge

Abwechselnd leiteten die Dozenten - hier Wolfgang Zerbin - die Chorbeiträge zum Abschluss des Gospel-Workshopwochenendes in der Hückelhovener Aula. Foto: Renate Resch
Abwechselnd leiteten die Dozenten - hier Wolfgang Zerbin - die Chorbeiträge zum Abschluss des Gospel-Workshopwochenendes in der Hückelhovener Aula. Foto: Renate Resch

Hückelhoven. Zum vierten Gospelworkshop der Stadt Hückelhoven trafen sich zahlreiche musikbegeisterte Männer und Frauen, um gemeinsam zu singen und bei einem Abschlusskonzert andere an den Workshop-Ergebnissen teilhaben zu lassen.

 

Von Renate Resch

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Di

02

Mai

2017

Bürgermeister begrüßt die neuen Familien

Erkelenz hat jetzt mehr als 46.000 Einwohner. Den kürzlich Zugezogenen überreichte Peter Jansen Informationen über die Stadt. FOTO: JÜRGEN LAASER
Erkelenz hat jetzt mehr als 46.000 Einwohner. Den kürzlich Zugezogenen überreichte Peter Jansen Informationen über die Stadt. FOTO: JÜRGEN LAASER

 

Erkelenz. Mit dem Neubürgertag wollen Stadt und Heimatverein den Zugezogenen den Start erleichtern.
Von Philipp Schaffranek

 

Bürgermeister Peter Jansen und Günther Merkens, Vorsitzender des Heimatvereins der Erkelenzer Lande, begrüßten rund 40 Neu-Erkelenzer bei einem gemütliche Frühstück im Alten Rathaus. Zum ersten Mal stellten sich dort auch der Stadtmusikbund und der Stadtsportverband vor. "Wir spüren das sehr stark, dass immer wieder neue Leute dazu kommen", sagte Günther Merkens. Der Neubürgertag trage dazu bei, dass die Neubürger Ansprechpartner finden und in das Vereinsleben integriert werden.

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Mo

01

Mai

2017

Mit neuem "Kapitän" souverän auf See

Den Rettungsring in der Bühnenmitte brauchte kein Musiker. Der Städtische war mit seinem neuen Dirigenten Thomas Lindt weit entfernt davon, im Konzert Schiffbruch zu erleiden. FOTO: JÜRGEN LAASER
Den Rettungsring in der Bühnenmitte brauchte kein Musiker. Der Städtische war mit seinem neuen Dirigenten Thomas Lindt weit entfernt davon, im Konzert Schiffbruch zu erleiden. FOTO: JÜRGEN LAASER
Erkelenz. Der städtischer Musikverein nahm sein Publikum mit auf den Ozean, zur Schatzsuche und ins U-Boot. Schon die Kleinsten konnten sich in der Stadthalle präsentieren. Ohne Zugabe ging auch die Juniorband nicht von der Bühne.
Von Philipp Schaffranek

 

Der Städtische Musikverein nahm seine Zuhörer beim Frühjahrskonzert in der Stadthalle mit auf hohe See. Das Orchester präsentierte ruhige und stürmische, aber auch abenteuerlich klingende und majestätische Melodien. "Heute Abend ist aber nicht mit einer Springflut zu rechnen. Es wird alles gut gehen", kündigte Vereinsvorsitzender Karl- Heinz Wawrzinek an. Das sagte er wohl auch, weil das 55-köpfige Orchester von seinem neuen Dirigenten Thomas Lindt bestens vorbereitet worden war. "Wir sind froh, dass wir ihn haben", betonte Wawrzinek über den 51-jährigen Wassenberger, der die Erkelenzer seit Jahresbeginn dirigiert (die Redaktion berichtete).

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Mi

26

Apr

2017

Liedertafel feiert 160-jährige Tradition

Der Männergesangverein Liedertafel Holzweiler, unterstützt von Sängern aus Erkelenz und Lövenich, bot beim Konzert unter Leitung von Gerd Faßbender ein unterhaltsames Repertoire.     FOTO: Ruth Klapproth
Der Männergesangverein Liedertafel Holzweiler, unterstützt von Sängern aus Erkelenz und Lövenich, bot beim Konzert unter Leitung von Gerd Faßbender ein unterhaltsames Repertoire. FOTO: Ruth Klapproth
Erkelenz.
Der Männergesangverein Liedertafel Holzweiler hofft nach seinem gelungenen Jubiläumskonzert mit Gästen auf ein Weiterbestehen. Doch die Zukunft des Chores ist unsicher, es fehlt der Nachwuchs.
Von Philipp Schaffranek

Zum 160-jährigen Bestehen des Männergesangsvereins Liedertafel Holzweiler sollte auf jeden Fall ein Jubiläumskonzert stattfinden. "Dieser Chor hat den Deutsch-französischen Krieg überstanden, die Bismarck-Zeit und das Kaiserreich erlebt", sagte Fred Reinartz, zweiter Vorsitzender des Vereins. "Ja er hat sogar zwei Weltkriege überdauert."

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Di

25

Apr

2017

Großes Engagement bei den "Niersklängen"

Die Mennekrather eröffneten am Samstag als Lokalmatadoren das "Niersklänge"-Programm, ehe "Vorsicht Gebläse" das Publikum aufmischte.     FOTO: Ruth Klapproth
Die Mennekrather eröffneten am Samstag als Lokalmatadoren das "Niersklänge"-Programm, ehe "Vorsicht Gebläse" das Publikum aufmischte. FOTO: Ruth Klapproth
Erkelenz.
Wie ein junges Team eine neue, große zweitägige Benefizveranstaltung zugunsten der Kinderkrebshilfe auf die Beine stellt.
Von Kurt Lehmkuhl

Die Begeisterung ist Uwe Heldens ins Gesicht geschrieben. Der Mann von der Kinderkrebshilfe Ophoven ist wie Vorsitzender Wiljo Caron überwältigt von dem Engagement, das junge Leute aus Erkelenz an den Tag legen, um eine Benefizaktion für den Wassenberger Verein auf die Beine zu stellen.

"Als wir zum ersten Mal mit der Idee konfrontiert wurden, waren wir derart überrascht, dass uns zunächst die Spucke wegblieb", berichtet Heldens am Rande der "Niersklänge", dem zweitägigen Musikspektakel am Wochenende in Kuckum.

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Mo

24

Apr

2017

„Auf hoher See"

Der städtische Musikverein Erkelenz lichtet unter dem Motto „Auf hoher See“ den Anker und nimmt die Zuhörer mit auf eine fantastische Reise.

Bei der Reise über die 7 Weltmeere trifft man auf Piraten, hebt Schätze, begegnet Meerjungfreuen und erlebt beeindruckende Momente über und unter Wasser.

Ort: Stadthalle Erkelenz
Datum: 29.4.2017
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Preise AK: Erwachsene 12€, Schüler/Studenten 10 €, Kinder bis 6 Jahre frei

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Mo

17

Apr

2017

Liedertafel-Konzert mit Gästen

Holzweiler Chor feiert sein 160-jähriges Bestehen musikalisch

Holzweiler  Der Männergesangverein (MGV) "Liedertafel" -Holzweiler lädt zu einem Chorkonzert anlässlich seines 160-jährigen Bestehens ein.

Unter dem Motto "Wo ein Lied erklingt" sind am Samstag, 22. April um 20 Uhr im Saal Boss bekannte und beliebte Melodien zu hören.

Musikalische Gäste sind der Jugendchor "Beilage extra" aus Heinsberg sowie die Solisten Andrea Hörkens (Sopran), Robert Hillebrands(Tenor) sowie die Pianistin Alexandra Hillebrands. Die Gesamtleitung hat Gerd Faßbender.
(Report am Sonntag 16.04.2017)

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Fr

14

Apr

2017

Trommler- & Pfeifercorps Katzem suchen Nachwuchs

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Mi

08

Mär

2017

Folklorechor Rjabinuschka singt Frühling herbei

Sein Frühlingskonzert gab der Folklorechor Rjabinuschka in der Erkelenzer Leonhardskapelle mit Willi Zacher am Knopfakkordeon und unter dem Dirigat von Nadeshda Reder.              FOTO: Jürgen Laaser
Sein Frühlingskonzert gab der Folklorechor Rjabinuschka in der Erkelenzer Leonhardskapelle mit Willi Zacher am Knopfakkordeon und unter dem Dirigat von Nadeshda Reder. FOTO: Jürgen Laaser

Erkelenz. Unterstützung bietet den Erkelenzerinnen der befreundete deutsch-russische Chor Raduga aus Mönchengladbach.

 

Von Kurt Lehmkuhl


Der Folklorechor Rjabinuschka aus Erkelenz kann und will seine Wurzeln nicht verhehlen. Der 1973 im Bauxhof von Übersiedlern aus Russland gegründete Frauenchor hat immer noch die russische Seele mit ihren Liedern voller Melancholie verinnerlicht. Dies wurde deutlich beim Frühlingskonzert, zu dem der Chor in die Leonhardskapelle eingeladen hatte.
Die Frauen unter dem Dirigat von Nadeshda Reder wollten, so die Moderatorin Maria Karew, mit ihren Liedern den Frühling herbeisingen und hatten sich dafür Unterstützung durch den befreundeten deutsch-russischen Chor Raduga aus Mönchengladbach geholt. Nicht nur mit deutschen und russischen Volksliedern wussten die Chöre in der proppenvollen Leonhardskapelle zu gefallen. Viel Beifall gab es für das deutsch-russische Lied "Unsere Chor", das vom langjährigen musikalischen Begleiter Willi Zacher getextet und arrangiert wurde und in dem die Frauen von ihrer wechselvollen Geschichte in den fast 25 Jahren des Chorbestehens erzählten. Noch größer fiel der Beifall bei "Unser Erkelenz" aus, einem Lied, für das Nadeshda Reder den Text verfasst hat und in dem auf Deutsch und Russisch der Chor ein Loblied auf seine neue Heimat und die schöne Stadt Erkelenz sang. Selbstverständlich durfte im Programm auch das eigentliche Titellied von Rjabinuschka nicht fehlen: das Lied von der Eberesche, die als Symbol für Liebe und Vertrauen steht und die dem Chor den Namen gibt. Und auch das Loblied auf das Bajan gehörte zum abwechslungsreichen Programm. Das Knopfakkordeon ist ein Instrument mit 206 Knöpfen, das von Zacher meisterhaft beherrscht wird und das den musikalischen Rahmen für viele russische Lieder liefert.
Raduga, auf Deutsch Regenbogen, sorgte mit viel Temperament und flotten Liedern für ausgelassene Stimmung. Die Reise durch die Welt begann in Russland und führte über die Ukraine schließlich bis nach Deutschland, wo sie mit "Mein Vater war ein Wandersmann" endete.
Das Konzert selbst endete mit einem gemeinsamen Auftritt der Chöre, die schon oft in den vergangenen Jahren zusammen gesungen und sich regelmäßig besucht haben. Das "Kalinka" veranlasste auch den Letzten im Saal, rhythmisch mit zu klatschten und sich von der heiteren Stimmung einnehmen zu lassen.

(Rheinische Post 08.03.2017)

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