Aktuelles aus unseren Vereinen

Mo

19

Jun

2017

Musik im Grünen

Erkelenz - Das diesjährige Konzert im Garten der Kreismusikschule am Schulring 38 in Erkelenz steht unter dem Motto „Musik im Grünen“.
Am Samstag, 24. Juni, ab 17 Uhr lädt die Kreismusikschule ein zu Musik unter freiem Himmel und guten Gesprächen.
Anders als bei Jazz am Ring stehen in diesem Jahr Schülergruppen und Orchester im Mittelpunkt. Los geht es um 17 Uhr mit einem Offenen Singen von Sormnerliedern
mit dem Kinderchor Kunterbunt. Gegen 17.45 Uhr spielt ein großes JeKitsOrchester mit einer großen Bandbreite von Instrumenten mit
Schülem der Grundschulen Baal und Schaufenberg. Um 18.30 Uhr etwa schließt sich das Querflötenorchester an mit klassischer und populärer Musik, gefolgt vom Sinfonieorchester, dass neben bekannten klassischen Werken
von Vivaldi und Tschaikowsky beliebte Filmmusiken im Programm hat.
Zum Abschluss gegen 20.15 Uhr spielt Jazzlife, die Bigband der Kreismusikschu-
le. Sie feiert in diesem Jahr ihr 25-jährigesBestehen. In bewährter Manier überzeugt die Band mit ihrem breiten Repertoire vom klassischem
Swing und Jazz bis zu PopHits.
Der Förderkreis hat während des Konzeıtes den Biergarten geöffnet und sorgt mit Gegrilltem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl.
Bei schlechter Witterung findet „Musik im Grünen“ im Atrium des Berufskollegs, Schulring 40, statt.

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Mi

31

Mai

2017

"Städtischer Gesangverein" gründet Kinderchor

Vorsitzender: Peter Goertz, Chorleiterin:  Melissa McCauley-Irle, Geschäftsführer: Alfred Reipen
Vorsitzender: Peter Goertz, Chorleiterin: Melissa McCauley-Irle, Geschäftsführer: Alfred Reipen

Der “Städtische “Gesangverein freut sich, dass es nun endlich so weit ist, seinen Kinderchor aus der Taufe zu Heben.

Am Donnerstag, den 29. Juni  und 06. Juli 2017 um 17:30 Uhr starten wir im Mehrzweckraum vom Johanniterstift Erkelenz, Südpromenade 24.

Wir laden ausdrücklich alle Kinder zwischen 7 und 12 Jahren ein, egal welche Nationalität, das Singen in einer Gemeinschaft kennen zu lernen.

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Di

23

Mai

2017

Ein Wochenende voller Gospelklänge

Abwechselnd leiteten die Dozenten - hier Wolfgang Zerbin - die Chorbeiträge zum Abschluss des Gospel-Workshopwochenendes in der Hückelhovener Aula. Foto: Renate Resch
Abwechselnd leiteten die Dozenten - hier Wolfgang Zerbin - die Chorbeiträge zum Abschluss des Gospel-Workshopwochenendes in der Hückelhovener Aula. Foto: Renate Resch

Hückelhoven. Zum vierten Gospelworkshop der Stadt Hückelhoven trafen sich zahlreiche musikbegeisterte Männer und Frauen, um gemeinsam zu singen und bei einem Abschlusskonzert andere an den Workshop-Ergebnissen teilhaben zu lassen.

 

Von Renate Resch

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Di

02

Mai

2017

Bürgermeister begrüßt die neuen Familien

Erkelenz hat jetzt mehr als 46.000 Einwohner. Den kürzlich Zugezogenen überreichte Peter Jansen Informationen über die Stadt. FOTO: JÜRGEN LAASER
Erkelenz hat jetzt mehr als 46.000 Einwohner. Den kürzlich Zugezogenen überreichte Peter Jansen Informationen über die Stadt. FOTO: JÜRGEN LAASER

 

Erkelenz. Mit dem Neubürgertag wollen Stadt und Heimatverein den Zugezogenen den Start erleichtern.
Von Philipp Schaffranek

 

Bürgermeister Peter Jansen und Günther Merkens, Vorsitzender des Heimatvereins der Erkelenzer Lande, begrüßten rund 40 Neu-Erkelenzer bei einem gemütliche Frühstück im Alten Rathaus. Zum ersten Mal stellten sich dort auch der Stadtmusikbund und der Stadtsportverband vor. "Wir spüren das sehr stark, dass immer wieder neue Leute dazu kommen", sagte Günther Merkens. Der Neubürgertag trage dazu bei, dass die Neubürger Ansprechpartner finden und in das Vereinsleben integriert werden.

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Mo

01

Mai

2017

Mit neuem "Kapitän" souverän auf See

Den Rettungsring in der Bühnenmitte brauchte kein Musiker. Der Städtische war mit seinem neuen Dirigenten Thomas Lindt weit entfernt davon, im Konzert Schiffbruch zu erleiden. FOTO: JÜRGEN LAASER
Den Rettungsring in der Bühnenmitte brauchte kein Musiker. Der Städtische war mit seinem neuen Dirigenten Thomas Lindt weit entfernt davon, im Konzert Schiffbruch zu erleiden. FOTO: JÜRGEN LAASER
Erkelenz. Der städtischer Musikverein nahm sein Publikum mit auf den Ozean, zur Schatzsuche und ins U-Boot. Schon die Kleinsten konnten sich in der Stadthalle präsentieren. Ohne Zugabe ging auch die Juniorband nicht von der Bühne.
Von Philipp Schaffranek

 

Der Städtische Musikverein nahm seine Zuhörer beim Frühjahrskonzert in der Stadthalle mit auf hohe See. Das Orchester präsentierte ruhige und stürmische, aber auch abenteuerlich klingende und majestätische Melodien. "Heute Abend ist aber nicht mit einer Springflut zu rechnen. Es wird alles gut gehen", kündigte Vereinsvorsitzender Karl- Heinz Wawrzinek an. Das sagte er wohl auch, weil das 55-köpfige Orchester von seinem neuen Dirigenten Thomas Lindt bestens vorbereitet worden war. "Wir sind froh, dass wir ihn haben", betonte Wawrzinek über den 51-jährigen Wassenberger, der die Erkelenzer seit Jahresbeginn dirigiert (die Redaktion berichtete).

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Mi

26

Apr

2017

Liedertafel feiert 160-jährige Tradition

Der Männergesangverein Liedertafel Holzweiler, unterstützt von Sängern aus Erkelenz und Lövenich, bot beim Konzert unter Leitung von Gerd Faßbender ein unterhaltsames Repertoire.     FOTO: Ruth Klapproth
Der Männergesangverein Liedertafel Holzweiler, unterstützt von Sängern aus Erkelenz und Lövenich, bot beim Konzert unter Leitung von Gerd Faßbender ein unterhaltsames Repertoire. FOTO: Ruth Klapproth
Erkelenz.
Der Männergesangverein Liedertafel Holzweiler hofft nach seinem gelungenen Jubiläumskonzert mit Gästen auf ein Weiterbestehen. Doch die Zukunft des Chores ist unsicher, es fehlt der Nachwuchs.
Von Philipp Schaffranek

Zum 160-jährigen Bestehen des Männergesangsvereins Liedertafel Holzweiler sollte auf jeden Fall ein Jubiläumskonzert stattfinden. "Dieser Chor hat den Deutsch-französischen Krieg überstanden, die Bismarck-Zeit und das Kaiserreich erlebt", sagte Fred Reinartz, zweiter Vorsitzender des Vereins. "Ja er hat sogar zwei Weltkriege überdauert."

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Di

25

Apr

2017

Großes Engagement bei den "Niersklängen"

Die Mennekrather eröffneten am Samstag als Lokalmatadoren das "Niersklänge"-Programm, ehe "Vorsicht Gebläse" das Publikum aufmischte.     FOTO: Ruth Klapproth
Die Mennekrather eröffneten am Samstag als Lokalmatadoren das "Niersklänge"-Programm, ehe "Vorsicht Gebläse" das Publikum aufmischte. FOTO: Ruth Klapproth
Erkelenz.
Wie ein junges Team eine neue, große zweitägige Benefizveranstaltung zugunsten der Kinderkrebshilfe auf die Beine stellt.
Von Kurt Lehmkuhl

Die Begeisterung ist Uwe Heldens ins Gesicht geschrieben. Der Mann von der Kinderkrebshilfe Ophoven ist wie Vorsitzender Wiljo Caron überwältigt von dem Engagement, das junge Leute aus Erkelenz an den Tag legen, um eine Benefizaktion für den Wassenberger Verein auf die Beine zu stellen.

"Als wir zum ersten Mal mit der Idee konfrontiert wurden, waren wir derart überrascht, dass uns zunächst die Spucke wegblieb", berichtet Heldens am Rande der "Niersklänge", dem zweitägigen Musikspektakel am Wochenende in Kuckum.

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Mo

24

Apr

2017

„Auf hoher See"

Der städtische Musikverein Erkelenz lichtet unter dem Motto „Auf hoher See“ den Anker und nimmt die Zuhörer mit auf eine fantastische Reise.

Bei der Reise über die 7 Weltmeere trifft man auf Piraten, hebt Schätze, begegnet Meerjungfreuen und erlebt beeindruckende Momente über und unter Wasser.

Ort: Stadthalle Erkelenz
Datum: 29.4.2017
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Preise AK: Erwachsene 12€, Schüler/Studenten 10 €, Kinder bis 6 Jahre frei

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Mo

17

Apr

2017

Liedertafel-Konzert mit Gästen

Holzweiler Chor feiert sein 160-jähriges Bestehen musikalisch

Holzweiler  Der Männergesangverein (MGV) "Liedertafel" -Holzweiler lädt zu einem Chorkonzert anlässlich seines 160-jährigen Bestehens ein.

Unter dem Motto "Wo ein Lied erklingt" sind am Samstag, 22. April um 20 Uhr im Saal Boss bekannte und beliebte Melodien zu hören.

Musikalische Gäste sind der Jugendchor "Beilage extra" aus Heinsberg sowie die Solisten Andrea Hörkens (Sopran), Robert Hillebrands(Tenor) sowie die Pianistin Alexandra Hillebrands. Die Gesamtleitung hat Gerd Faßbender.
(Report am Sonntag 16.04.2017)

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Fr

14

Apr

2017

Trommler- & Pfeifercorps Katzem suchen Nachwuchs

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Mi

08

Mär

2017

Folklorechor Rjabinuschka singt Frühling herbei

Sein Frühlingskonzert gab der Folklorechor Rjabinuschka in der Erkelenzer Leonhardskapelle mit Willi Zacher am Knopfakkordeon und unter dem Dirigat von Nadeshda Reder.              FOTO: Jürgen Laaser
Sein Frühlingskonzert gab der Folklorechor Rjabinuschka in der Erkelenzer Leonhardskapelle mit Willi Zacher am Knopfakkordeon und unter dem Dirigat von Nadeshda Reder. FOTO: Jürgen Laaser

Erkelenz. Unterstützung bietet den Erkelenzerinnen der befreundete deutsch-russische Chor Raduga aus Mönchengladbach.

 

Von Kurt Lehmkuhl


Der Folklorechor Rjabinuschka aus Erkelenz kann und will seine Wurzeln nicht verhehlen. Der 1973 im Bauxhof von Übersiedlern aus Russland gegründete Frauenchor hat immer noch die russische Seele mit ihren Liedern voller Melancholie verinnerlicht. Dies wurde deutlich beim Frühlingskonzert, zu dem der Chor in die Leonhardskapelle eingeladen hatte.
Die Frauen unter dem Dirigat von Nadeshda Reder wollten, so die Moderatorin Maria Karew, mit ihren Liedern den Frühling herbeisingen und hatten sich dafür Unterstützung durch den befreundeten deutsch-russischen Chor Raduga aus Mönchengladbach geholt. Nicht nur mit deutschen und russischen Volksliedern wussten die Chöre in der proppenvollen Leonhardskapelle zu gefallen. Viel Beifall gab es für das deutsch-russische Lied "Unsere Chor", das vom langjährigen musikalischen Begleiter Willi Zacher getextet und arrangiert wurde und in dem die Frauen von ihrer wechselvollen Geschichte in den fast 25 Jahren des Chorbestehens erzählten. Noch größer fiel der Beifall bei "Unser Erkelenz" aus, einem Lied, für das Nadeshda Reder den Text verfasst hat und in dem auf Deutsch und Russisch der Chor ein Loblied auf seine neue Heimat und die schöne Stadt Erkelenz sang. Selbstverständlich durfte im Programm auch das eigentliche Titellied von Rjabinuschka nicht fehlen: das Lied von der Eberesche, die als Symbol für Liebe und Vertrauen steht und die dem Chor den Namen gibt. Und auch das Loblied auf das Bajan gehörte zum abwechslungsreichen Programm. Das Knopfakkordeon ist ein Instrument mit 206 Knöpfen, das von Zacher meisterhaft beherrscht wird und das den musikalischen Rahmen für viele russische Lieder liefert.
Raduga, auf Deutsch Regenbogen, sorgte mit viel Temperament und flotten Liedern für ausgelassene Stimmung. Die Reise durch die Welt begann in Russland und führte über die Ukraine schließlich bis nach Deutschland, wo sie mit "Mein Vater war ein Wandersmann" endete.
Das Konzert selbst endete mit einem gemeinsamen Auftritt der Chöre, die schon oft in den vergangenen Jahren zusammen gesungen und sich regelmäßig besucht haben. Das "Kalinka" veranlasste auch den Letzten im Saal, rhythmisch mit zu klatschten und sich von der heiteren Stimmung einnehmen zu lassen.

(Rheinische Post 08.03.2017)

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