Berichte aus 2009

Di

29

Dez

2009

Das Singen im Chor ist schön - und gesund

RTL könnte den Spieß herumdrehen und nach „Bauer sucht Frau" eine neue Serie produzieren: „Chor sucht Tenor" oder „Deutschland sucht den Superchor". Es wäre ein Beitrag zur Volksgesundheit.

 

Das Singen im Chor ist schön - und gesund
VON WOLFRAM GOERTZ
DÜSSELDORF Mozart. „Krönungsmesse". C-Dur-Beginn. Erhabenes Portal in eine Kunst, die der Komponist vollendet beherrschte: liturgischen Text mit Musik zu veredeln und Melodien zu schreiben, deren Einfachheit elektrisiert. Die „Krönungsmesse" zählt zu den beliebtesten Werken in einer Christmette. Aber es gibt auch Haydn, Schubert oder Pastoralmessen, etwa von Kempter oder Reimann, die an die Großen nicht herankommen, aber trotzdem schön sind; natürlich darf das „Transeamus" nicht fehlen.
Und unten im Kirchenschiff wird allen warm ums Herz. Chöre verbreiten Feierlichkeit; jeder ahnt den Aufwand, den die Sänger betrieben haben. Diese Leistung erhebt auch die Singenden selbst, und deshalb steigt der Festlichkeitspegel im Kirchenraum. Musik beflügelt unser Wohlgefühl, weil es Botenstoffe im Gehirn ausschüttet, die unliebsame physiologische Prozesse ausblenden. Beispiel: Die Kirchenbank ist extrem hart. Mozart sorgt dafür, dass körpereigene Opiate frei werden - schon spürt man die Bank weniger hart. Außerdem entspannen sich ja auch die Gefäße, weil die Hormone nicht mehr lärmen. Man merkt es an dem wohligen Gefühl.
Chöre sind auch Stellvertreter, Gesandte ihrer Zuhörer auf dem Weg zu Gott; dabei ist es egal, ob sie einstimmig Gregorianischen Choral singen oder ob sie eine doppel-chörige Motette aufführen. Wer singt, wird also von guten Wünschen begleitet. Gute Wünsche sind wie Gebete (dass Beten gesund ist, haben Wissenschaftler längst bewiesen) . Zugleich sind in diesen Tagen Chöre die Stellvertreter aller, die in der Weihnachtsgeschichte im Plural auftreten: Engel, Hirten, Könige, Getier. Zuletzt sind Chöre die Menschheit als solche, die zu Weihnachten durchs unverglaste Fenster in die Krippe schaut und zu frohlocken beginnt. Man ahnt es schon:
Frohlocken ist erst recht gesund.
Die „Krönungsmesse" kann übrigens nur durch Bachs „Weihnachtsoratorium" getoppt werden. Es ist das gesundeste Oratorium der Welt, weil es ganz ohne Rezept höchstes Wohlgefühl auslöst - zuerst freudige Erregung, dann starke Entspannung. Bachs Prinzip: Erst einen Satz verkomplizieren, dann auflösen -und man atmet auf. Bach hat übrigens immer eine Trompete mehr als Mozart, drei statt zwei. Bei drei Trompeten, die oft Dreiklänge bilden, ist der Gänsehauteffekt am größten. Gänsehaut ist schaurig schön. Selten ist Zittern lustvoller.
Wenn die meisten Laien wüssten, zu welcher Kunst sie als angeblich Unmusikalische im Chor fähig sind, wie heilsam das Singen ist, wie sehr es Stress reduziert, die Atmung verbessert, soziale Kontakte fördert - die Fernsehmacher müssten sich Sorge um die Quote machen. Apropos: RTL könnte den Spieß herumdrehen und nach „Bauer sucht Frau" eine neue Serie produzieren:
„Chor sucht Tenor" oder „Deutschland sucht den Superchor". Es wäre ein Beitrag zur Volksgesundheit.

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Fr

11

Dez

2009

Gospelchor rejoiSing präsentiert neue CD

ERKELENZ Jetzt kann man rejoSing auch mit nach Hause nehmen. Der bekannte Erkelenzer Gospelchor hat seine neueste CD mit dem Titel „Come, now is the time -rejoiSing live 2009" vorgestellt.

Auf der Live-CD finden sich zwölf Highlights des Konzertes, das rejoiSing im März 2009 in der Stadthalle in Erkelenz gegeben hat. Zusätzlich befinden sich auf der CD als Bonus zwei Stücke des erfolgreichen Projektes „Gloria", das rejoiSing im Oktober 2008 in St. Lambertus in Erkelenz präsentierte.
Die neue rejoiSing CD enthält die bewährte Mischung aus rockigen Gospels, sanften Balladen und ausgefeilten Acapella-Stücken. Auch auf seiner bereits vierten CD präsentiert rejoiSing wieder Gospel, der mit viel Gefühl und Leidenschaft mitten ins Herz geht. Die CD „Come, now is the time" ist ab sofort in Erkelenz in der Buchhandlung Viehausen und im Tee-Punkt erhältlich.

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Di

08

Dez

2009

Jugendbläser überzeugen mit neuem Konzept

HETZERATH (ubg) Gut gefüllt ist sie, die Mehrzweckhalle in Hetzerath, als die Jugendbläser ihre Instru­mente ansetzen und mit einer munteren Melodie ihr alljährliches Konzert am zweiten Adventssams­tag eröffnen. Für den neuen Leiter Georg Landmesser ist es das erste Konzert mit dem 20-köpfigen Or­chester. Und das ist nicht die einzi­ge Neuheit, die die Zuschauer an diesem Abend erwartet.

Auch einige Änderungen im Pro­grammheft wurden vorgenommen. Das Bekannte rückt in den Mittel­punkt, lautete das Motto, nach dem das neue Programmheft aufgestellt wurde. „Nur mit schweren Kompo­sitionen kann man ein Publikum nicht begeistern", äußert sich der im Frühjahr hinzugetretene Georg Landmesser. „Wir wollen die Zu­schauer schließlich auch unterhal­ten." Außerdem, fügt der Vorsitzen­de Thomas John hinzu, „wollen wir uns der jüngeren Generation an­passen und den Neulingen im Orchester den Einstand erleichtern." Zweifel, dass diese Änderungen auch beim Publikum gut ankom­men, hatte der Dirigent durch seine 33-jährige Erfahrung kaum.
Und es scheint sofort, als behalte er mit seiner Vermutung recht. Der Applaus nach bekannten Filmmu­sikstücken aus Jurassic Park, König der Löwen und Fluch der Karibik spricht jedenfalls Bände. Auch Gerda Frey, eine Besucherin des Kon­zertes, ist begeistert: „Das haben sie super gemacht."
Nach einer Pause zeigen die drei jüngsten Jugendbläser ihr Können auf der Blockflöte. Mit ihrer Dozen­tin Nicole Piper spielen sie altbe­kannte Weihnachtslieder und ern­ten so viel Applaus wie die Großen. „Der Nachwuchs ist das Wertvolls­te, was unser Verein hat", erklärt Christiane Herrmann, die die Mo­deration an diesem Abend über­nommen hat. „Es ist ganz toll, wie viel Fleiß und Geduld ihr aufwändet, euer Instrument zu lernen."
Anerkennung wird allerdings nicht nur den Neulingen zuteil, auch langjährige aktive Mitglieder werden mit einer besonderen Pla­kette ausgezeichnet. Für zehnjähri­ge Mitgliedschaft sind dies Magdalena Evertz, Rolf Herfs, Edith John und Marcia Wardel. Und bereits 20 Jahre ist Isabell Fröde dabei.
Hetzerather Tradition zum Schluss
Trotz aller Neuheiten wird auch bei diesem Jahreskonzert an einer bewährten Tradition festgehalten:
Nach gut zwei Stunden wird es auf einmal dunkel in der Mehrzweck­halle Hetzerath. Das Orchester setzt zum letzten Stück für diesen Abend an, denn natürlich darf „White Christmas" auch bei diesem Jahreskonzert nicht fehlen. Im Takt der Musik beginnen die vielen Zu­schauer mit zuvor ausgeteilten Leuchtstäben zu schwenken - ein eindrucksvoller Abschluss eines wieder einmal gelungenen Kon­zerts.


INFO

Die Jugendbläser St. Josef Hetze­rath suchen weiteren Nachwuchs, Infor­mationen erteilt Thomas John unter Tel. 02433 42799 oder im Internet: http://jugendblaeser.jimdo.com

 

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Mo

07

Dez

2009

Weihnachtliche Klänge von 100-köpfigem Projektchor

ERKELENZ Die Bühne auf dem Nikolausmarkt ist hell erleuchtet und mit roten Schleifen dekoriert. Auf ihr steht ein Projektchor des Stadtmusikbundes Erkelenz, der sich für das alljährliche Adventssingen aus verschiedenen Männerchören zusammenschließt.

"Dieses Jahr sind die Rather Dorfspatzen, der Aker-Wirth-Werkschor, die Liedertafel Holzweiler und der Sängerbund Cäcilia Kückhoven daran beteiligt", kündigt der stellvertretende Vorsitzende des Stadtmusikbundes, Gerd Quedenbaum, den Zuschauern an. Gemeinsam stimmt der 100-köpfige Chor "O du gnadenreiche Zeit", eine Vertonung von Joseph von Eichendorffs "Weihnachten", an.

Das Markt und Straßen verlassen steh'n, wie im Lied besungen wird, kann man jedoch nicht vom Erklenzer Marktplatz behaupten. In Scharen umringen die Besucher die Bühne. Und es werden immer mehr. Einige zufällig vorbeikommende Passanten bleiben beim Klang der altbekannten Weihnachtsmelodien stehen und beginnen im Takt der Musik mitzuwippen. Selbst ein kurzzeitiger Stromausfall kann die gute Stimmung der Erkelenzer nicht trüben. Schließlich ist Weihnachten ein Fest der Besinnung, und so nehmen alle getreu diesem Motto das Warten aus Strom mit Humor. "Wir sind eben ein Projektchor mit Hindernissen", entschuldigt sich der Dirigent und Leiter Helmut Misgaiski den kleinen Zwischenfall. Mit neuen Sicherung kann es am Samstagnachmittag dann im adventlichen Musikprogramm weitergehen. "Bei den nächsten Liedern darf mitgesungen werden", forderte Misgaiski das Publikum auf. Zunächst summen einige "Süßer die Glocken nie klingen" verhalten mit. Doch spätestens bei "O du Fröhliche" stimmt jeder ein, und so mischen sich Frauen und Kinderstimmen unter den Männergesang. "Das war wunderschön", lobt der Dirigent.

Mit einem Lied in Erkelenzer Mundart verabschiedet sich der Chor von seinen Zuhörern.

(Rheinische Post 7.12.09)

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Di

24

Nov

2009

Ernste Worte zum Geburtstag

ERKELENZ Zu einem Festakt hatte der Stadtmusikbund eingeladen, um "festliche Kleidung" wurde in der Einladung gebeten. Diesem Wunsch kamen die Gäste zweifellos nach. Nur: Es waren nicht allzu viele Gäste, einige Stuhlreihen in der Werkskantine der Firma Aker-Wirth blieben unbesetzt. Es war ein Abend, der irgendwie sinnbildlich ist für das zehnjährige Bestehen des Stadtmusikbundes, das es zu feiern galt. Denn so sehr sich das Geburtstagskind in den vergangenen Jahren bemühte: Die Kinderkrankheiten ist es noch nicht los geworden, obwohl durchaus eine gute Entwicklung zu erkennen ist.

 

"Wir haben nichts zu bejubeln"

Anerkennen muss man dabei, dass der Stadtmusikbund keiner ist, der seine Schwierigkeiten schönredet oder gar verschweigt. Von einem "Jubelfest" wollte die Vorsitzende Karin Heinze in ihrer Ansprache ausdrücklich nicht sprechen. "Wir haben nichts zu bejubeln. Dies ist vielmehr ein Augenblick der Besinnung, ein Tag der Erinnerung an dem, wie ich gestehen muss, recht mühsamen Beginn unserer Arbeit", sagte Heinze, die auch Gründungsmitglied ist.

Im Juni 2006 hatte der Stadtmusikbund kurz vor der Auflösung gestanden. Der ehemalige Vorsitzende Theo Clemens und weitere Vorstandsmitglieder legten ihre Ämter nieder. Zu groß waren Enttäuschung und Frust - vor allem über die geringe Resonanz der Vereine. Von 65 musiktreibenden Vereinen in der Stadt waren nur 25 Mitglied. Doch der Antrag auf Auflösung wurde in einer außergewöhnlichen Mitgliederversammlung abgelehnt. Der Wunsch nach einer Dachorganisation, die die Interessen bündelt, war also noch vorhanden, allein der Wille zum Engagement wurde weniger.

Im März 2007 formierte sich der neue Vorstand. Einige Ideen wurden umgesetzt (besonders zu erwähnen sind die organisierten Konzerte wie zur Stadthallen-Eröffnung oder die Benefizkonzerte für die Lebenshilfe und den Kinderhospizverein). Doch die Anzahl der Mitgliedsvereine hat sich nicht merklich verändert: Bei der Versammlung im Mai war von 20 Vereinen die Rede, auf der neu gestalteten Homepage sind derzeit 21 aufgelistet.

Dennoch: Bei den neu formulierten Zielen könnte der Stadtmusikbund den Kinderschuhen entwachsen. Gespräche mit der Kultur GmbH, wie die Stadthalle Erkelenz genutzt werden kann, hat er unter anderem aufgenommen, wie der stellvertretende Vorsitzende Gerd Quedenbaum in seiner Festrede sagte - und die dürften im Interesse vieler Vereine sein.

Musik gehörte beim Festabend des Stadtmusikbundes ebenfalls dazu.

Der Werkschor "Glückauf" und der Folklorechor Rjabinuschka umrahmten die Reden, anschliesend gaben Schüler des Musikateliers Paczyna ein Klavierkonzert.

Rheinische Post (24.11.2009)

 

Info Internet-Auftritt

 

Seit einigen Monaten hat der Stadtmusikbund Erkelenz eine neu gestaltete Internet-Seite. Unter www.stadtmusikbund-erkelenz.de sind eine Terminübersicht sowie Berichterstattungen über Konzerte zu finden.

Außerdem können dort Pressemitteilungen eingesehen und Newsletter heruntergeladen werden.

 

Link zur Fotogalerie.

 

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Di

17

Nov

2009

Laute und leise Töne: Wirth-Chor gefiel

ERKELENZ (ubg) Der kleine Saal im Obergeschoss des alten Rathauses platzte am Sonntag förmlich aus al­len Nähten.

An die 200 Besucher strömten gegen Abend herein, um dem traditionellen Jahreskonzert des Aker Wirth Werkschors "Glück­auf" zu lauschen. Schon um kurz vor sechs waren alle Karten ausve­kauft. "Wir mussten sogar noch Stühle dazustellen", sagte Herbert Keller, der Kassenwart an diesem Abend.
Als Unterstützung hatte der Werkschor für diesen besonderen Anläss den Pianisten Frank Schol­zen und die Sopranistin Cordula Kautzner eingeladen.
Im Wechsel mit ihr trugen die 32 Männer Stücke aus Klassik, Oper und Operette vor.
Mit kräftigen Stimmen sang der Werkschor über liebe Mädchen und böse Weiber, wie es in Haydns Stücken so schön heißt. Anschließend trat Cordula Kautzner vor den Notenständer. Auch in ihren Liedern drehte sich alles um die Liebe. "Denn was, ist schöner, als in der kalten Jahreszeit über die Liebe zu reden?" fragte die Sopranistin mit einem Lächeln und gab gleich , darauf die Antwort: "Über die liebe zu singen."
Und so stimmte sie getreu diesem Motto das Stück "Meine Lippen, sie küs­sen so heiß" aus der Operette Giu­ditta von Franz Lehar an. Mit ver­führerischen Blicken, wilden Ges­ten und herzzerreißender Mimik begeisterte sie das Publikum.
Das dankte für die Darbietung mit lang­anhaltendem Beifall.
Aber, aber meine Herren, jetzt nicht gemütlich zurücklehnen", mahnte Dirigentin Alexandra Hille­brands den Männerchor, der be­reits Platz genommen hatte. Schließlich sollten sie noch einen letzten Walzer anstimmen. Fröh­lich summten die Zuschauer dazu und begannen im Takt der Melodie zu schunkeln. So munter be­schwingt wurden die Gäste nach gut eineinhalb Stunden Programm verabschiedet. Am Ende war man sich einig: "Die Vorstellung ist wie­der einmal gelungen." Der Erlös des Konzertes kommt dem Erkelenzer Hospiz Erkelenz zugute.

(Rheinische Post 17.11.2009)

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Di

17

Nov

2009

Chöre begeistern mit "Belsazars Festmahl"

ERKELENZ (RP) Mit dem Musical "Belsazars Festmahl" sorgten 32 Mitglieder der Kinderchöre und des Jugendchores der Evangelischen Kirchengemeinde Erkelenz im Rahmen eines Gottesdienstes für viel Begeisterung. Der Lohn war großer Beifall.

Das Musical von Ulrich Gohl handelt vom überheblichen babylonischen König Belsazar, den Simon Heinen darstellte. Der alte Israellt Daniel (Anna Weuthen) deutet Ihm die Feuerschrift an einer Wand. Mit viel Enthusiasmus waren die Kinder und Jugendlichen bei der Sache. Die solistischen Erzähler Lina Oschepkow, Kathrin Wehrstedt und Kira Kranzusch führten durch das Stück. Als Zeichendeuter waren Anna Kranzusch, Dana Temburg und Anna Pangels mit von der Partie.
Madita Zach verkörperte die stolze Königinmutter.

Der Jugendchor sang den zweiten Teil des Musicals.
Kantorin Daniela Müller Ieitete das Projekt, das mit einem Choral, der zum Calvinjahr passt, beschlossen wurde.

(Rheinische Post vom 14.11.2009)

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Sa

10

Okt

2009

Sänger gesucht!

ERKELENZ Nachwuchsprobleme beim Städtischen Gesangverein 1843 e.V.

Der Städtische Gesangverein 1843 e.V. Erkelenz hat uns Nachwuchsprobleme gemeldet. Vor allem der 1. und der 2. Tenor könnte Verstärkung gebrauchen.

Wer Interesse an Chorgesang hat kann sich bei den Mitgliedern bzw. dem Vorstand des Städt. Gesangvereins melden.

 

Internet:  www.mgv-erkelenz.de.vu

 

Ansprechpartner:  Günter Hoffmann, Erkelenz, Buscherkamp 35

                          Telefon: 02431-1370

                          Heinz Joecken, Erkelenz, Heinrich-Clemens-Weg 14

                          Telefon: 02431-6927

 

Geprobt wird immer Dienstags von 20:15 bis 22:00 in der Gaststätte Kirchhofer in Erkelenz, Krefelder Str. 25. (Tel. 02431-5172).

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Mi

01

Apr

2009

Zentrale Terminübersicht

Der Stadtmusikbund plant einen neuen, zentralen Terminkalender.

Wir, der Stadtmusikbund,  planen einen zentralen Terminkalender aller musiktreibenden Vereine im Stadtgebiet von Erkelenz zu führen.

Die Idee ist, das alle Vereine Ihre Termine an den Stadtmusikbund per Email senden und durch den SMB dann in einer übersichlichen Form auf seiner Internetseite präsentiert.

So können alle Interessierten sich anzeigen lassen, wann, welcher Verein, was für einen Veranstaltung geplant hat und Überschneidungen sofort erkennen.

Was halten Sie von dieser Idee?

Bitte senden Sie uns Ihre Kommentare, Vorschläge, Anregungen und auch Kritiken.

 

Stadtmusikbund Erkelenz e.V.

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by Wilfried Rötzel

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