Pressemitteilungen 2010

Mitteilung an die Presse

(Erkelenz, den 25.11.2010)

 

Adventsingen

Es ist schon Tradition geworden, daß der Stadtmusikbund Erkelenz e.V., in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und dem Gewerbering, alljährlich auf dem Rathausmarkt, ein Adventskonzert gibt.

Unter der Federführung des Stadtmusikbundes haben sich in diesem Jahr etwa achtzig erprobte Sänger zu einem Projektchor zusammengeschlossen. Das sind Mitglieder aus den Männer-Gesangvereinen Liedertafel Holzweiler und Cäcilia Kückhoven, aus dem Werkschor Aker-Wirth und dem Städt. Gesangverein von 1843 Erkelenz.

Singen wird dieser Chor am 2. Adventssonntag, dem 05. Dezember 2010, ab 15:30 Uhr auf dem Rathausmarkt.

Geleitet wird der Projektchor in diesem Jahr von dem Dirigenten Gerd Faßbender, der zugleich musikalischer Leiter der Liedertafel Holzweiler ist.

Im Programm stehen alte und neue Advents- und Weihnachtslieder. Und wie in den vergangenen Jahren, so wird man auch diesmal wieder, zum Schluß der Veranstaltung, gemeinsam mit dem Publikum ein bekanntes Adventslied singen.

 

Stadtmusikbund Erkelenz e.V.

(Gerd Quedenbaum)

Mitteilung an die Presse

(Erkelenz, den 22.07.2010)

 

Spätsommerliches Musikvergnügen

(Programmablauf siehe unten)

Ein spätsommerliches oder frühherbstliches Musikvergnügen plant der Stadtmusikbund Erkelenz e.V. für Samstag, dem 25. Spetember 2010 in der Stadthalle, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr. Es wird eine offene Festveranstaltung und ein großes Konzert sein, versicherte die Vorsitzende Karin Heinze, anläßlich der Vorstandssitzung am vergangenen Dienstag. Offen, weil jedermann eingeladen sei und weil man keinen Eintritt erheben werde.

Mit dieser Veranstaltung will der Stadtmusikbund das Wirken seiner Mitgliedsvereine vorstellen und auf die kulturelle und soziale Bedeutung

der die Musik pflegenden Vereine in Erkelenz hinweisen.

Entsprechend gliedert sich denn auch das vorgesehene Programm in drei musikalische Abteilungen:

Beginnen wird man mit der Abteilung Gesang., in der die Vorschulkinder der Johanniter Kita den Auftakt geben. Geleitet wird dieser Kleinkinderchor von Nadesda Reder.. Danach singt der gemischte Chor Gospel-Voices, Holzweiler, unter der Leitung von Klaus Hurtz, gefolgt von dem Städt. Männer-Gesangverein Erkelenz, geleitet von Burghart Böhmer. Den folgenden Frauen-Folklorechor Rjabinuschka, Erkelenz, leitet Nadesda Reder.

Das Vortragsgut entstammt den Repertoirs der Chöre, und wird zusammengestellt von Gerd Fassbender. -

Die Abteilung Klassik wird anschließend ausgefüllt von Pianisten der Kreismusikschule Heinsberg in Verbindung mit der Klasse Musik-Atelier Josef Paczyna, Erkelenz. Weiter sind vertreten das Erkelenzer Brass-Ensemble, unter der Leitung von Josef Paczyna, und der Classik-Chor Le Colisee, den Dr. Thomas Kalisch leiten wird.

Zusammengestellt wird das Vortragsgut Klassik von Josef Paczyna. -

Eine gemütliche Kaffeepause leitet sodann über in die Abteilung drei, die den Instrumentalkorps vorbehalten ist. Mitwirkende sind hier das Jugend-Blasorchester des städtischen Musikvereins Erkelenz, das von Karl-H. Wawrzinek geleitet wird, das Trommler- und Pfeiferkorps Holzweiler, geleitet von Toni Jansen, das Trommler- und Pfeiferkorps Golkrath, geleitet von Herbert Küpper, das Trommler- und Pfeiferkorps Katzem, unter der Leitung von H. Vieten.

Das Vortragsgut entstammt den Repertoirs der Instrumentalkorps. Es wird zusammengestellt von Herbert Küpper, der denn auch das große, gemeinsame Finale der vier Klangkörper leiten wird. –

Die Vorbereitungen zu diesem Konzert laufen auf Hochtouren.

Den Termin 25.September sollte man sich notieren.

(gq)

Programmablauf für den 25.09.2010, 14:00 – 18:00 Uhr.

 

Teil 1

 

Kinderchor Johanniter (KiTa) Erkelenz

Leitung Nadeshda Reder

 

Johanniterlied (N.Reder/K.Weseloh)

Wir Kindergartenkinder (Kinderlied)

Das Lied über mich (aus dem Patmos-Verlag)

Mein Dackel Waldemar (E.Guden/B.Scheer)

 

Gospel Voices Holzweiler

Leitung Klaus Hurtz

 

Now let us sing (R.D.Roberts)

Lean on me (B.Withers/Arr.: G.Arch)

To my fathers house (E.Hawkins/Satz: J.Fischer)

Medley: Marvelous / Oh happy Day

(E.Hawkins / Satz: H.Schröder)

 

 Städt. Gesangverein 1843 e.V. Erkelenz

Leitung Burkhart Böhmer

 

Ich weiß ein Faß (E.May/Satz: H.H.Erhard)

Aus der Traube in die Tonne

(F.Spieß/Satz: Th.Kerner)

Mit 66 Jahren (U.Jürgens/Arr.: J.Dadiani)

 

Folklorechor Rjabinuschka

Leitung Nadeshda Reder

 

Ungarischer Tanz (J.Brahms/Arr.: H.Maschistov)

Steppe (Volkslied)

Der lange Weg (B.Fomin/Arr.: K.Podrewski)

Jung bin ich, jung (Volkslied)

 

TEIL 2

 

Kreismusikschule/Musikatelier Paczyna

Leitung Josef Paczyna

 

Klavierkonzert

Elisa Waldhoff, Arabesque (C. Debussy)

Melis Tahmaz, New York (Kander/Ebb)

Arianna Kalisch, don’t get around (D.Ellington)

Melissa Ewering, All I ask of you (A.L.Weber)

Arianna Kalisch, Scherzo (A.O’Hearn)

David Steike, Titanic (J.Horner

 

Erkelenzer Brass Ensemble

Leitung Josef Paczyna

 

Sonata in Es-Dur von Boimontier

Trompete:

Josef Paczyna, Franz Krohn,

Dr. Th. Kalisch, Ludwig Reiners

Posaune:

Prof. Peter Weiss, Klaudia Kalisch, Karl Tehlen.

 

Gesangsgruppe LeColisee Erkelenz

Leitung Dr. Thomas Kalisch

 

Für die Schönheit dieser Welt (J.Rutter)

Sentimentel Journey (B.Green)

All Things bright and beautiful (J.Rutter)

Sopran:

Regina Reinartz, Gabriele Paczyna,

Julia Wotzka, Melissa Ewering,

Arianna Kalisch, Elisa Waldhoff,

Alt:

Klaudia Kalisch, Brigitte Krahe,

Alexandra Kalisch, Melis Tahmaz

Tenor:

Walter Panhaus, Hubert Kuss,

Bass:

Josef Paczyna, Heino Knippertz, Dr. Th. Kalisch,

 

Kaffeepause gegen 16 Uhr

 

Wertmarkenverkauf im Foyer der Stadthalle.

Angeboten werden warme und kalte Getränke, sowie Kuchen und belegte Brötchen.

 

TEIL 3

 

Jugend-Blasorchester

des Städt. Musikvereins Erkelenz

Leitung Karl-H. Wawrzinek

 

The King of Rock’n Roll (Medley, Jonnie Vision)

Serengeti (An African Rhapsodie, John Higgins)

Selection from Tarzan

(Medley, Phil Collins, Arr.: Michael Sweeny)

Mission Impossible

(Filmmusik, Arr.: Paul Lavender)

 

Trommler- und Pfeiferkorps Holzweiler

Leitung Toni Jansen

 

Kitzbühler Standschützen (Marsch, Georg Kaltschmid)

Saluto Lugano (Marsch, Siegfried Rundel)

Moldau Salut (Marsch)

 

Trommler- und Pfeiferkorps Katzem

Leitung Jürgen Vieten

 

Westharzer Fanfarentrip (Marsch, Klaus Achs)  

Hohe Tannen weisen die Sterne (Volkslied)

Böhmischer Traum (Polka, Norbert Gälle)

 

 Tambourkorps Golkrath

 Leitung Herbert Küpper

 

Casachok

Chianti-Lied

Amorada Cubana

 

Gemeinsames Finale

Korps Holzweiler, Katzem und Golkrath

  Leitung Herbert Küpper

 

Heute und morgen (Marsch, Hans Blank)

Mit Sang und Klang (Marsch)

Grüße aus dem Egerland (Marsch, Leop. Wenzel)

In Harmonie vereint (Marsch, Siegfried Rundel)

 

Ende der Veranstaltung gegen 18 Uhr.

 

- Änderungen vorbehalten -

Miteilung an die Presse

(Erkelenz, den 20.06.2010)

 

EIN GELUNGENES KONZERT

 

Wenn es denn wirklich nötig gewesen wäre, die Schüler Klaviersolisten der Musikschule Heinsberg, Klasse G. & J. Paczyna, Erkelenz, Publikumsnähe üben zu lassen, dann haben sie sich am Sonntagnachmittag jedenfalls selbst übertroffen.

Der obere Saal der Leonhardskapelle in Erkelenz war voll besetzt und das Konzert mit Werken von Schubert und Schumann, vorwiegend jedoch Chopin, war -schlicht gesagt- eine gelungene Veranstaltung. Diesen Schülern, im Alter von 15 bis 21 Jahren, war keine Angst vor Publikumsnähe anzumerken. Und ihre fast schon ausgeprägte Sicherheit im Umgang mit dem Instrument, einem Flügel, und mit den Werken der großen Meister, schien keineswegs gekünstelt.

Das zahlreich anwesende Publikum sparte denn auch nicht mit Dank und Anerkennung für die Darbietungen. Der Applaus steigerte sich sogar von Vortrag zu Vortrag und gipfelte schließlich in einem brausenden Finale. Das mochte auch dann noch kein Ende nehmen, als Maestro Josef Paczyna seine zwölf teilnehmenden Schüler gemeinsam vor das Publikum rief und diese sich wiederholt mit tiefer Verbeugung für die Anerkennung bedankten.

Das Konzert dieser hochqualifizierten Schüler der Kreismusikschule kam zustande, durch Zusammenarbeit der Schule mit dem Förderverein Pro Musica eV und dem Stadtmusikbund Erkelenz e.V. Wie der Vorsitzende von Pro Musica, Dr. Thomas Kalisch, in seiner Rede erklärte, diente das Konzert der Vorbereitung dieser virtuosen Schüler auf das Projekt 2011; das ist eine überaus erfolgreiche Konzertreihe im Rahmen des deutsch-polnischen Jugendaustausches. Zeitlich vorrangig aber diente die Veranstaltung der Vorbereitung auf das am 25. September in der Erkelenzer Stadthalle stattfindende Konzert des Stadtmusikbundes.

(gq)

 

Mitteilung an die Presse

(Erkelenz, den 11.06.2010)

 

Classics in Concert.

Ein Solistenkonzert der besonderen Art präsentieren am Sonntag, dem 20. Juni 2010, nachmittags 16.00 Uhr in der Leonhardskapelle,

die Erkelenzer Dipl.-Musiklehrer Gabriele und Josef Paczyna.

Die Eheleute betreiben nicht nur in Erkelenz eine eigene Musikschule,

sie sind zugleich Lehrer an der Kreismusikschule in Heinsberg.

So haben sie denn auch in Zusammenarbeit mit dem Förderverein

Pro Musica e.V. Erkelenz und dem Stadtmusikbund Erkelenz e.V. ein Konzert vorbereitet, in dem sich hochqualifizierte Schüler der Kreismusikschule Heinsberg, Klasse G. & J. Paczyna, mit diversen Meisterwerken vorstellen werden.

Das sind in Programmfolge die jungen Pianisten Paul Wotzka, Alexander von Dreusche, Alexandra Kalisch, Julia Wotzka, Karsten Königs, Melis Tahmaz, David Steike, Sarah Baur, Angelika Rohmen, Arianna Kalisch, Melissa Ewering, Elisa Waldhoff und Martin Rütten.

Vorgetragen werden Klavierwerke der Meister Franz Schubert (1797-1828), Robert Schumann(1810-1856), überwiegend jedoch Frederic Chopin (1810-1849). Anlaß zu diesem Konzert ist das gemeinsame 200-ste Geburtsjahr von Schumann und Chopin, das in diesem Jahre 2010 weltweit in den Konzertsälen begangen wird.

Für die Solisten ist dies Konzert allerdings nicht nur eine Erinnerung an die alten Meister.

Sie wollen damit ein weiteres Mal Publikumsnähe üben, d.h. den Auftritt vor größerem und fraglos auch kritischem Publikum Es ist nämlich gar nicht so einfach, als Solist auf der Bühne zu stehen, auch dann nicht - wenn man das „Lampenfieber“ überwunden glaubt.

Zugleich dient das Konzert der Vorbereitung auf das nächste Projekt 2011.

Das ist eine überaus erfolgreiche Konzertreihe im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jugendaustausches,die dann im Zweijahresrhythmus bereits zum fünften Male stattfinden wird.

(gq)

Mitteilung an die Presse

(Erkelenz, den 24. März 2010)


Jahreshauptversammlung 2010.

Besser als im vergangenen Jahr war die diesjährige Jahreshauptversammlung des Stadtmusikbundes Erkelenz besucht. Immerhin war etwa die Hälfte der 21 Mitgliedsvereine vertreten. Für die Jahreshauptversammlung eines solchen Verbundes ist das ein ganz ordentlicher Erfolg - und das kam gewiss nicht von ungefähr. Hatte sich doch der erst in 2009 neu formulierte Vorstand mit großem Einsatz in die Arbeit gestürzt, um erst einmal das organisatorische Grundlagenmaterial für den Verbund zu ordnen und neu zu organisieren. Ein wesentlicher Bestandteil war dabei die neu geschaffene Präsens des Bundes im Internet. Die Vorsitzende Karin Heinze bedankte sich denn auch bei ihren Vorstandsmitgliedern.
Neben sechzehn Vorstandssitzungen und zwölf Besuchen bei Mitgliedsvereinen verzeichnete die Statistik acht weitere Sitzungen mit anderen Instituten, Behörden und der Presse. Und nach dem Jahresbericht schien es, als habe man fast „nebenher" noch vier Veranstaltungen durchgeführt, mit jeweils mehreren wechselnden Mitgliedsvereinen. Da war die Einweihung der Stadthalle im Januar 2009, das Benefizkonzert für die Lebenshilfe im März, die Feier aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Stadtmusikbundes im November und im Dezember dann auch noch der Projektchor auf dem Nikolausmarkt, mit über einhundert Sängern, und danach einer großen Adventsfeier der Teilnehmer mit Damen.
Nach dem folgenden Kassenbericht und dem Bericht der Kassenprüfer erteilte die Versammlung dem Gesamtvorstand einstimmige Entlastung.
Bereits im vergangenen Jahr hatte der Stadtmusikbund sich eine neue Satzung gegeben. Unter anderem wollte man damit umschichtige Wahlen einführen um künftig Vakanzen zu vermeiden. Zu diesem Zweck war es notwendig, die Inhaberin des Vorsitzes, Karin Heinze, für die Dauer des laufenden Jahres neu zu wählen. Erst danach wird sie sich in dem beschlossenen Vier-Jahres-Rythmus des Systems befinden. Karin Heinze wurde einstimmig wiedergewählt. In den Beirat wurde Frau Nadeshda Reder gewählt. Sie ist die Leiterin des Rjabinuschka-Chores in Erkelenz. Eine weitere Stelle als Beisitzer konnte leider nicht besetzt werden. Neuer Kassenprüfer ist der Vorsitzende des Städt. Musikvereins, Heinz Musch.
Vor Eintritt in die nächsten Themen hielt Wilfried Rötzel, der IT-Fachmann im Team, ein Referat über die von ihm gestaltete und inszenierte Präsens des Stadtmusikbundes im Internet.
Die „Planungen für das Jahr 2010" verbanden die Vorsitzende, Frau Heinze, und ihr Stellvertreter, Gerd Quedenbaum, mit Berichten über relevante Verhandlungen im vorausgegangenen Jahr.
So gaben sie bekannt, dass die Stadt nicht bereit sei, in der Frage des Hallenmietpreises eine etwas flexiblere Haltung einzunehmen Man habe eine Staffelmiete empfohlen, die aber sei rund heraus abgeschlagen worden. Den Schwierigkeiten des letzten Jahres, überhaupt an Hallentermine heran zu kommen, wolle man mit einer optionierten Terminplanung über die nächsten fünf Jahre begegnen.
Mit den wünschenswerten Workshops für den Nachwuchs der Instrumentalvereine werde man sich noch etwas Zeit lassen müssen. Zunächst gelte es, bei den Mitgliedern abzuklären, wo welcher Bedarf bestünde. Sodann aber könne man auch nicht gleich loslegen, weil erst das Feld erkundet werden müsse. Zitat Quedenbaum: "Wir wollen nicht konkurrieren, sondern vorhandene Lücken schließen - und das geht nur in Verbindung mit den Vereinen, den Fachverbänden, den offiziellen und den privaten Schulen".
Vordringlicher aber sei es - so Quedenbaum, die traditionellen Gesangvereine bei ihren Bemühungen um Nachwuchs zu unterstützen. Hierfür liegen Pläne vor, die der Stadtmusikbund in einem Projektchor umsetzen und so den Chören vertraut machen möchte. Dabei ginge es um die Form des Auftretens der Chöre, die Auswahl ihres Liedgutes speziell in der gegenwarts- und volksnahen Literatur, und schließlich um die Form des Vortrages. Der Stadtmusikbund, so hieß es, vertrete die Auffassung „lebendige Chöre sterben nicht". Dies sei der Punkt, wo man ansetzen wolle.
Schließlich wurden noch einige Veranstaltungen angesprochen, darunter insbesondere eine „Präsentation des Stadtmusikbundes", die am 25. September in der Stadthalle stattfinden soll. In der Veranstaltung möchte man dem Publikum alle im Stadtmusikbund vertretenen Formen des Musizieren darbieten.
Diese Jahreshauptversammlung war straff und zügig geführt. Sie endete nach knapp anderthalb Stunden. Namens der Versammlung dankte Heinz Musch dem Vorstand für dessen vorzügliche Arbeit, (Zitat) „ich wollte, wir hätten vor zehn Jahren so anfangen können".
Frau Karin Heinze schloss die Versammlung mit einem Dankeswort an die Vereine und deren Mitarbeiter.
24. März 2010 Gerd Quedenbaum

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