Werkschor "Glückauf" e.V. der mhWirth GmbH, Erkelenz

Werkschor Glückauf sorgt für musikalischen Genuss (Konzert am 6. November 2016)

Stimmgewaltig: Der Werkschor Glückauf von der „Bohr“ lud beim Herbstkonzert zum Lauschen und Mitsingen ein. Foto: hewi
Stimmgewaltig: Der Werkschor Glückauf von der „Bohr“ lud beim Herbstkonzert zum Lauschen und Mitsingen ein. Foto: hewi

Erkelenz.

Wenn der Werkschor Glückauf von der „Bohr“ zum Herbstkonzert einlädt, darf man sich auf einen musikalischen Genuss freuen. So auch kürzlich, als die Sänger von mhwirth, wie das Traditionsunternehmen mittlerweile heißt, im katholischen Pfarrzentrum auf die Bühne stiegen.
Unter der musikalischen Leitung von Alexandra Hillebrands hatten sie ein Programm einstudiert, das von Franz Schubert bis Ernesto de Curtis reichte. Unterstützt wurden sie dabei von der Sopranistin Andrea Hörkens und dem Tenor Robert Hillebrands sowie Frank Scholzen am Flügel. Im Wechsel unternahmen Chor und Solisten eine musikalische Reise, auf die sie das zahlreich erschienene Publikum mitnahmen. Sie reichte von Schuberts „Deutschen Tänzen“, die der Chor präsentierte, bis zu Lionel Richies „The Magic of Love“, bei dem Hillebrands und Hörkens im Duett überzeugten.
Bei Michael Schmolls „Come together“ war auch das Publikum eingeladen mitzusingen. In die Welt der Oper entführte Tenor Hillebrands mit Siegmunds Liebeslied „Winterstürme wichen dem Wonnemond“ aus der Wagner-Oper „Die Walküren“.
Sopranistin Hörkens steuerte unter anderem das „Lied an den Mond“ aus Antoni Dvoraks Oper „Rusalka“ bei. Mit dem Duett „Niemand liebt dich so wie ich“ aus Lehars Operette „Paganini“ leiteten die beiden Solisten nach über einer Stunde das Finale ein, bei dem sie gemeinsam mit den Sängern des Chores und „Torna a Surriento“ von Ernesto de Curtis überzeugten.

Von: hewi

(Aachener  Zeitung )

Facettenreiches Konzert des Werkschores 8.November 2015

Der Wirth-Werkschor mit Chorleiterin Alexandra Hillebrands.   FOTO: UWE HELDENS
Der Wirth-Werkschor mit Chorleiterin Alexandra Hillebrands. FOTO: UWE HELDENS
Erkelenz. Die schönsten Seiten des Herbstes präsentieren: So umfasste Chorleiterin Alexandra Hillebrands das musikalische Ziel, das sich die 27 Sänger des Wirth-Werkschores bei ihrem traditionellen Konzert im katholischen Pfarrzentrum gesteckt hatten.
Von Daniela Giess

"Unsere Chefin" wird die studierte Kirchenmusikerin, die das Ensemble 1997 von ihrem langjährigen Klavier- und Orgellehrer Franzjosef Franzen übernahm, von den Chormitgliedern augenzwinkernd genannt. Hillebrands führte durch das abwechslungsreiche Programm, das den Bogen spannte von Andrew Lloyd Webber über Franz Schubert und Giuseppe Verdi zu Henri Mancini. Bereits kurz nach Karneval hatte der Wirth-Werkschor mit den Proben begonnen.

Im voll besetzten Pfarrzentrum unterhielten die Hobbysänger rund eineinhalb Stunden lang ihr Publikum. Die Einnahmen sind bestimmt für die Erkelenzer Tafel und den Orgelbauverein St. Lambertus.

Mit Scott Joplins bekanntestem Werk "Der Entertainer" begrüßten die Gastgeber ihr Publikum in der Erka-Stadt, um dann zum Rollschuh-Musical "Starlight Express" zu entführen. Für die erkrankte Sopranistin Andrea Hörkens war Cordula Kautzner eingesprungen - das Mitglied des Extrachores der Deutschen Oper am Rhein begeisterte mit Franz Schuberts "An den Mond" sowie Antonin Dvoraks "Lied an den Mond" aus der Oper "Rusalka", das sie in tschechischer Sprache vortrug. Aus Henri Mancinis "Frühstück bei Tiffany's" entstammte das bekannte "Moon River", mit dem Cordula Kautzner für große Begeisterung bei den zahlreichen Konzertbesuchern sorgte. Mit Hans Hammerschmids "Für mich soll's rote Rosen regnen" erinnerte die Sängerin an Hildegard Knef. Aus Paul Linckes berühmter Operette "Frau Luna" stimmte Kautzner "Schlösser, die im Monde liegen" an.

Zusammen mit Tenor Robert Hillebrands entführte der Werkschor, der 1953 gegründet wurde, ins sonnige Spanien: "Andalusischer Traum" von Augustin Lara. In den Chor der Schmiedegesellen aus Albert Lortzings Oper "Der Waffenschmied" verwandelte er sich ebenso wie in den bekannten Gefangenen-Chor aus Giuseppe Verdis Oper "Nabucco". Der schmissige Can Can aus der Offenbach-Operette "Orpheus in der Unterwelt" beendete den herbstlichen Liederreigen. Die Klavierbegleitung hatte Frank Scholzen übernommen.

(Rheinische Post 11.11.2015)

Konzert zum 60-jährigen

Aufnahme von 2013
Aufnahme von 2013

Werkschor "Glückauf" e.V.

Der Aker Wirth GmbH, Erkelenz

(Mitglied im CHORVERBAND Nordrhein-Westfalen e.V.)

 

 

1953 Gründung durch den Direktor der Maschinen und Bohrgräte - Fabrik Wirth: Herrn Dr. Kurt Schafhausen.

 

Schirmherr ist der Geschäftsführer der Firma Aker Wirth:

Herr Einar Brønlund.

 

Chorleiter waren:

1953 - 1971   Herr Otto Jungblut.

1971 - 1997   Herr Franz Josef Franzen.

1997 - heute Frau Alexandra Hillebrands.

 

Vorsitzender:   Siegfried Jatho

 

Aktive Sänger:  28.

 

Das Liedgut reicht von der leichten Muse, zu Musical, bis hin zu Sakralen-, Operetten- und Opernchören.

 

Proben: jeden Donnerstags von 14:30 bis 16:00 Uhr

            in der Kantine der Fa. Aker Wirth, Kölnerstr, 71 statt.

 

Einmal im Jahr geben wir ein Konzert, dessen Einnahmen einem sozialen Zweck dienen.

Gemeinsamkeiten werden durch Reisen mit unseren Angehörigen und durch Sommer- bzw. Grillabende Weihnachtsfeste bei denen unser Gesang im Vordergrund steht, gepflegt.

 

Wir Sänger suchen noch Verstärkung!

 

Auf Ihre Teilnahme an einigen unverbindlichen Schnupperproben in unserer Mitte, freuen wir uns.

 

Siegfried Jatho

(Vorsitzender)

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