Werkschor "Glückauf" e.V. der mhWirth GmbH, Erkelenz

Zum letzten Mal leitete Alexandra Hillebrands den Werkschor "Glückauf" der Firma MH Wirth - im Pfarrzentrum am Johannismarkt fand nun das letzte große Herbstkonzert statt. FOTO: Jürgen Laaser
Zum letzten Mal leitete Alexandra Hillebrands den Werkschor "Glückauf" der Firma MH Wirth - im Pfarrzentrum am Johannismarkt fand nun das letzte große Herbstkonzert statt. FOTO: Jürgen Laaser

Werkschor singt ein letztes "Glückauf"

 

Erkelenz. Der im Jahr 1953 gegründete Werkschor "Glückauf" der Firma MH Wirth löst sich am Jahresende auf. Zum letzten Mal fand daher das große Herbstkonzert statt. Das Publikum dankte den Sängern mit langem und herzlichem Applaus.

 

Von Kurt Lehmkuhl

Mit einem letzten großen Herbstkonzert verabschiedete sich der Werkschor "Glückauf" der Firma MH Wirth von seinem treuen Publikum in Erkelenz. Der 1953 gegründete Männerchor löst sich Ende des Jahres auf. "Mit 64 Jahren denkt so mancher Arbeitnehmer an den Ruhestand", meinte der Vorsitzende Gottfried Reinartz bei der Begrüßung der Besucher im nahezu ausverkauften Saal des katholischen Pfarrzentrums, nun habe auch der Chor das Rentenalter erreicht. Doch ist dies nicht der tatsächliche Grund für das Ende.

Die Mitglieder des Chores haben inzwischen ein Durchschnittsalter von über 75 Jahren, und mit jungen Zugängen ist nicht zu rechnen. So geht der Chor den schmerzlichen Weg der Auflösung. "Mit dem Chor geht auch ein Stück des Erkelenzer Kulturlebens verloren", bedauerte Reinartz, der dem Publikum dankte, das dem Chor so viele Jahre lang gewogen geblieben ist; egal, wo auch immer er auftrat. Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber "wir wollten kein Dahinsiechen des Chores beobachten." In Anlehnung an einen Liedtext meinte Reinartz: "Das Herz sagt ja, der Kopf sagt nein."

Nicht nur musikalisch nahm der Chor seine Zuhörer mit auf eine "Zeitreise", wie Chorleiterin Alexandra Hillebrands erklärte. Schon zuvor wurden bei einer Diaprojektion Stationen aus dem abwechslungsreichen Chorgeschehen gezeigt, und so mancher wurde auf längst vergangene Höhepunkte aufmerksam, wie etwa den Auftritt von Tenor Rudolf Schock im Jahre 1961 oder das Mitwirken der Operndiva Ingeborg Hallstein 1969. Auf dem Programmzettel hatte der Chor noch einmal alle Stücke aufgelistet, die er im Laufe der Zeit einstudiert hatte, 152 Werke kamen zusammen, bekannte Opernchöre ebenso wie Kirchenlieder, Wanderlieder oder Schlager. Dass der Chor auch nie das soziale Engagement aus den Augen verlor, wurde deutlich bei den vielen Benefizkonzerten, etwa für die Lebenshilfe.

Doch damit ist es nun vorbei, zum letzten Mal bat die Dirigentin den Chor, "meine Männer", wie sie sagte, um Aufmerksamkeit und Konzentration für ein unterhaltsames Programm. Auch für sie wird dieses Konzert einen besonderen Stellenwert haben; zum einem leitete sie den Chor exakt 20 Jahre, zum anderen feierte sie beim Abschied Geburtstag, was den Chor mit rund zwei Dutzend Stimmen selbstverständlich zu einem vierstimmigen Kanon veranlasste bei einem "Blumenstrauß mit Tönen".

Das Konzert, bei dem Glückauf unterstützt wurde von Sopranistin Andrea Hörkens, Tenor Robert Hillebrand und Pianist Frank Scholzen sowie von Anna Hillebrands, der jungen Tochter der Chorleiterin mit einer Einlage mit der Trompete, brachte bekannte und beliebte Melodien wie der Gefangenenchor aus der Verdi-Oper Nabucco oder Chansons wie "Schau mich bitte nicht so an" von Edith Piaf oder Schlager wie "Amarillo" von Neil Sedaka. Langer, herzlicher Beifall war der Dank der Zuhörer an den Chor, dessen "Lippen schweigen" aus der Lehár-Operette "Die lustige Witwe" zum Abschluss nicht nur symbolischen Charakter hatte. Ab nun schweigt der Chor in der Öffentlichkeit, auch wenn er bei Philipp F. Silchers "Frisch gesungen" verkündet hatte: "Alles wird wieder gut."

(Rheinische Post 14.11.2017)

Abschied vom Erkelenzer "Werkschor Glückauf"

 

Erkelenz. Am Sonntag (12. 11. 2017) werden Tränen fließen im Pfarrzentrum Sankt Lambertus in Erkelenz. 114 Jahren nach dem ersten Konzert wird der "Werkschor Glückauf" des Traditionsunternehmen Wirth zum letzten Mal erklingen.

Ein Stück Traditionsgeschichte geht zu Ende. Der Chor des Traditionsunternehmens Wirth, das seit 1897 in Erkelenz ansässig ist, löst sich auf. Der zweite Vorsitzende, Fred Reinartz, sieht dafür mehrere Gründe. Vor allem fehle es an Mitgliedern. Und die, die noch singen, haben ein Durchschnittsalter von 75 Jahren.

Auch Rudolf Schock sang mit Rudolf Schock im Jahr 1961 neben einem Flügel
Auch Rudolf Schock sang mit Rudolf Schock im Jahr 1961 neben einem Flügel

Rudolf Schock 1961


Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Chor einen Boom. Damals konnten wir aus dem Vollen schöpfen, erinnert sich Fred Reinartz. Das erste öffentliche Konzert nach dem Krieg fand am 23. November 1953 statt. Damals in einer Sporthalle in Erkelenz. Doch der Chor wurde immer beliebter, auch beim Publikum. Schon bald zog der Werkschor für seine Konzerte in die wesentlich größere Kaiser-Friedrich-Halle nach Mönchengladbach um. Es folgten Jahre mit beeindruckenden – und immer ausverkauften - Konzerten. Viele berühmte Solokünstler sangen mit dem Werkschor, darunter Anneliese Rothenberger, Rudolph Schock oder auch Hermann Prey.


Schwindende Mitgliedszahlen

"Das Repertoire reichte damals vom klassischen deutschen Liedgut über Opern- und Operettenmelodien", erzählt Reinartz. Aber – so wie die großen Namen und Stargäste im Laufe der Jahre verschwanden, so sank auch die Zahl der Sänger. Es wurden Versuche gestartet, den Chor am Leben zu halten. Sänger, die gar keine Bindung zur Firma Wirth hatten, wurden aufgenommen. In der Firma selbst war das Interesse an dem Chor nicht mehr groß, obwohl die Proben sogar während der normalen Arbeitszeit stattfanden. "In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Mitglieder auf 25 gesunken", sagt der zweite Vorsitzende. Für ihn die Folge des großen Chorsterbens in Deutschland.


 Abschlusskonzert mit schönsten Liedern

Außerdem war die Lust der Sänger auf neue Lieder nicht mehr ganz so groß. Die "alten Recken" wollten lieber die alten, deutschen Lieder weiter singen. Auch, weil viele keine Fremdsprache können. Fred Reinartz bringt es dann auch auf den Punkt, es habe keinen Sinn mehr gemacht, den Chor weiter aufrechtzuerhalten. Das letzte Konzert soll nochmal ein Höhepunkt werden, wenn auch ein trauriger. Immerhin mit Andrea Hörkens und Tenor Robert Hillebrands konnten zwei bekannte Solisten gewonnen werden. "Das Programm ist ganz einfach. Wir werden die schönsten Lieder der vergangenen Jahrzehnte singen", so Reinartz.

Das Konzert im Pfarrzentrum Sankt Lambertus Erkelenz beginnt am 12. November um 17 Uhr. Der Eintritt kostet neun Euro.

Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.
(WDR Lokalzeit Aachen, Stand: 09.11.2017)

Ein Bild aus glorreichen Tagen. Bald ist der „Werkschor Glückauf“ ein Stück Geschichte. Foto: kalauz
Ein Bild aus glorreichen Tagen. Bald ist der „Werkschor Glückauf“ ein Stück Geschichte. Foto: kalauz

„Werkschor Glückauf“: Stück Erkelenzer Kulturgut erklingt ein letztes Mal


Von: Ingo Kalauz

 

Erkelenz. Das „Aus“ wird auf zwei Zeilen gebündelt: „Am Sonntag, 12. November 2017, veranstaltet der 'Werkschor Glückauf' der Firma Wirth sein letztes großes Konzert“. Gottfried Reinartz verkündet damit als 2. Vorsitzender das Ende des Werkschores, der über ein Jahrhundert hinweg das kulturelle Leben in der Stadt Erkelenz ganz wesentlich mit geprägt hat.

„Der Altersdurchschnitt des Chores liegt inzwischen bei 75 Jahren“, sagt Gottfried Reinartz, den alle nur Fred nennen, über die aktuelle Personalunion des Chores einer Firma, die ihren Ursprung im Jahre 1897 hat, als Anton Raky eine Reparaturwerkstatt für Bohrgeräte gründete, die in Erkelenz fortan nur „die Bohr“ genannt wurde.

„Das erste Konzert des Werkschores“, erzählt der pensionierte Grundschulrektor Fred Reinartz, „fand im Jahre 1903 statt. Aber wir zählen für die Geschichte unseres Chores nur die Jahre ab 1953“. Acht Jahre nach dem Ende des Weltkrieges war es der damalige Direktor der Bohr, Dr. Kurt Schafhausen, der den Anstoß zur Wiederbelebung auch für den kulturellen Bereich des inzwischen weltweit operierenden Erkelenzer Unternehmens gab.

„Das erste öffentliche Konzert fand am 23. November 1953 in der heute nicht mehr stehenden Turnhalle des ETV an der Südpromenade statt“, erinnert sich Fred Reinartz. Solisten aus Düsseldorf und Duisburg sorgten damals dafür, dass der noch junge, von Otto Jungbluth dirigierte Chor sich hören lassen konnte. Man konnte bei der Rekrutierung der Sänger aus dem Vollen schöpfen, es durften dem Chor damals nur aktive Mitarbeiter der Firma Wirth angehören.

Für die regelmäßig stattfindenden Auftritte wurde die Halle des Turnvereins rasch zu klein, die Erkelenzer Sänger zogen für ihre Konzerte in die Kaiser-Friedrich-Halle nach Mönchengladbach. Der Werkschor hatte sich inzwischen einen solchen Namen ersungen, dass es zur Regel wurde, Sangeskünstler mit großem Namen als Solisten zu gewinnen: Ingeborg Hallstein, Anneliese Rothenberger, Rudolph Schock oder Hermann Prey garantierten ein großes Publikumsinteresse und setzten der ohnehin schon exzellenten Qualität des Chores ein Sahnehäubchen auf. Das Repertoire reichte vom klassischen deutschen Liedgut über Opern- und Operettenmelodien bis hin zu Musicals und Schlagern.

Im gleichen Maße, wie die Namen der Stargäste im Laufe der Jahre verblasst sind, sank auch die Zahl der eigenen Sänger stetig: „In den letzten Jahren haben wir sogar Sänger im Chor aufgenommen, die gar keine Bindung mehr zur Firma Wirth hatten. Und das, obwohl in der Firma regelmäßig Werbung für den Chor gemacht wurde und die Proben schon lange während der regulären Arbeitszeit stattfinden“, sagt Reinartz. Im Schnitt habe der Chor als untere Grenze immer eine Mitgliederzahl von 40 Sängern gehabt. „In den letzten zehn Jahren“, so der 2. Vorsitzende, ist die Zahl kontinuierlich von 30 auf jetzt 25 Mitglieder gesunken.“

Das, so Reinartz, habe viele Gründe, und der Werkschor Glückauf sei beileibe nicht der einzige im Land, der vor dem Aus stünde: „Das große Chorsterben hat angefangen“, vermutet Fred Reinartz. „Je älter die Sänger sind, desto lieber möchten sie auch alte Lieder singen, am liebsten deutsche“. Dies wohl auch, „weil die älteren nie eine Fremdsprache gelernt haben“. Da bekomme man oft den rheinischen Dreisatz zu hören: „Kenn isch nit, will isch nit, sing isch nit“. Im vergangenen Jahr, so Reinartz, habe man immerhin ein Lied aus Litauen in der Landessprache im Programm gehabt, in diesem Jahr wurde ein englisches Lied eingeprobt.

Und man hat zum allerletzten Konzert des Traditionschores wieder zwei bestens bekannte Solisten gewinnen können: Die Sopranistin Andrea Hörkens und den Tenor Robert Hillebrands. Begleitet werden Chor und Solisten von Frank Scholten am Piano. „Und vorgestellt werden die beliebtesten Lieder der letzten Jahre, aber auch neue Stücke“, sagt Fred Reinartz. Ganz wie in den alten, den guten, den Glanzzeiten…


Das letzte Konzert des „Werkschores Glückauf“

Das letzte Konzert des „Werkschores Glückauf“ findet am Sonntag, 12. November, im Pfarrzentrum St. Lambertus in Erkelenz statt. Beginn ist um 17 Uhr.
Eintrittskarten gibt es wie gewohnt bei allen Sängern und in der Buchhandlung Viehausen. Aber auch beim Pförtner der Firma Wirth an der Kölner Straße.
Der Eintritt kostet neun Euro.

 

(Aachener Zeitung)

Werkschor Glückauf sorgt für musikalischen Genuss (Konzert am 6. November 2016)

Stimmgewaltig: Der Werkschor Glückauf von der „Bohr“ lud beim Herbstkonzert zum Lauschen und Mitsingen ein. Foto: hewi
Stimmgewaltig: Der Werkschor Glückauf von der „Bohr“ lud beim Herbstkonzert zum Lauschen und Mitsingen ein. Foto: hewi

Erkelenz.

Wenn der Werkschor Glückauf von der „Bohr“ zum Herbstkonzert einlädt, darf man sich auf einen musikalischen Genuss freuen. So auch kürzlich, als die Sänger von mhwirth, wie das Traditionsunternehmen mittlerweile heißt, im katholischen Pfarrzentrum auf die Bühne stiegen.
Unter der musikalischen Leitung von Alexandra Hillebrands hatten sie ein Programm einstudiert, das von Franz Schubert bis Ernesto de Curtis reichte. Unterstützt wurden sie dabei von der Sopranistin Andrea Hörkens und dem Tenor Robert Hillebrands sowie Frank Scholzen am Flügel. Im Wechsel unternahmen Chor und Solisten eine musikalische Reise, auf die sie das zahlreich erschienene Publikum mitnahmen. Sie reichte von Schuberts „Deutschen Tänzen“, die der Chor präsentierte, bis zu Lionel Richies „The Magic of Love“, bei dem Hillebrands und Hörkens im Duett überzeugten.
Bei Michael Schmolls „Come together“ war auch das Publikum eingeladen mitzusingen. In die Welt der Oper entführte Tenor Hillebrands mit Siegmunds Liebeslied „Winterstürme wichen dem Wonnemond“ aus der Wagner-Oper „Die Walküren“.
Sopranistin Hörkens steuerte unter anderem das „Lied an den Mond“ aus Antoni Dvoraks Oper „Rusalka“ bei. Mit dem Duett „Niemand liebt dich so wie ich“ aus Lehars Operette „Paganini“ leiteten die beiden Solisten nach über einer Stunde das Finale ein, bei dem sie gemeinsam mit den Sängern des Chores und „Torna a Surriento“ von Ernesto de Curtis überzeugten.

Von: hewi

(Aachener  Zeitung )

Facettenreiches Konzert des Werkschores 8.November 2015

Der Wirth-Werkschor mit Chorleiterin Alexandra Hillebrands.   FOTO: UWE HELDENS
Der Wirth-Werkschor mit Chorleiterin Alexandra Hillebrands. FOTO: UWE HELDENS
Erkelenz. Die schönsten Seiten des Herbstes präsentieren: So umfasste Chorleiterin Alexandra Hillebrands das musikalische Ziel, das sich die 27 Sänger des Wirth-Werkschores bei ihrem traditionellen Konzert im katholischen Pfarrzentrum gesteckt hatten.
Von Daniela Giess

"Unsere Chefin" wird die studierte Kirchenmusikerin, die das Ensemble 1997 von ihrem langjährigen Klavier- und Orgellehrer Franzjosef Franzen übernahm, von den Chormitgliedern augenzwinkernd genannt. Hillebrands führte durch das abwechslungsreiche Programm, das den Bogen spannte von Andrew Lloyd Webber über Franz Schubert und Giuseppe Verdi zu Henri Mancini. Bereits kurz nach Karneval hatte der Wirth-Werkschor mit den Proben begonnen.

Im voll besetzten Pfarrzentrum unterhielten die Hobbysänger rund eineinhalb Stunden lang ihr Publikum. Die Einnahmen sind bestimmt für die Erkelenzer Tafel und den Orgelbauverein St. Lambertus.

Mit Scott Joplins bekanntestem Werk "Der Entertainer" begrüßten die Gastgeber ihr Publikum in der Erka-Stadt, um dann zum Rollschuh-Musical "Starlight Express" zu entführen. Für die erkrankte Sopranistin Andrea Hörkens war Cordula Kautzner eingesprungen - das Mitglied des Extrachores der Deutschen Oper am Rhein begeisterte mit Franz Schuberts "An den Mond" sowie Antonin Dvoraks "Lied an den Mond" aus der Oper "Rusalka", das sie in tschechischer Sprache vortrug. Aus Henri Mancinis "Frühstück bei Tiffany's" entstammte das bekannte "Moon River", mit dem Cordula Kautzner für große Begeisterung bei den zahlreichen Konzertbesuchern sorgte. Mit Hans Hammerschmids "Für mich soll's rote Rosen regnen" erinnerte die Sängerin an Hildegard Knef. Aus Paul Linckes berühmter Operette "Frau Luna" stimmte Kautzner "Schlösser, die im Monde liegen" an.

Zusammen mit Tenor Robert Hillebrands entführte der Werkschor, der 1953 gegründet wurde, ins sonnige Spanien: "Andalusischer Traum" von Augustin Lara. In den Chor der Schmiedegesellen aus Albert Lortzings Oper "Der Waffenschmied" verwandelte er sich ebenso wie in den bekannten Gefangenen-Chor aus Giuseppe Verdis Oper "Nabucco". Der schmissige Can Can aus der Offenbach-Operette "Orpheus in der Unterwelt" beendete den herbstlichen Liederreigen. Die Klavierbegleitung hatte Frank Scholzen übernommen.

(Rheinische Post 11.11.2015)

Konzert zum 60-jährigen

Aufnahme von 2013
Aufnahme von 2013

Werkschor "Glückauf" e.V.

Der Aker Wirth GmbH, Erkelenz

(Mitglied im CHORVERBAND Nordrhein-Westfalen e.V.)

 

 

1953 Gründung durch den Direktor der Maschinen und Bohrgräte - Fabrik Wirth: Herrn Dr. Kurt Schafhausen.

 

Schirmherr ist der Geschäftsführer der Firma Aker Wirth:

Herr Einar Brønlund.

 

Chorleiter waren:

1953 - 1971   Herr Otto Jungblut.

1971 - 1997   Herr Franz Josef Franzen.

1997 - heute Frau Alexandra Hillebrands.

 

Vorsitzender:   Siegfried Jatho

 

Aktive Sänger:  28.

 

Das Liedgut reicht von der leichten Muse, zu Musical, bis hin zu Sakralen-, Operetten- und Opernchören.

 

Proben: jeden Donnerstags von 14:30 bis 16:00 Uhr

            in der Kantine der Fa. Aker Wirth, Kölnerstr, 71 statt.

 

Einmal im Jahr geben wir ein Konzert, dessen Einnahmen einem sozialen Zweck dienen.

Gemeinsamkeiten werden durch Reisen mit unseren Angehörigen und durch Sommer- bzw. Grillabende Weihnachtsfeste bei denen unser Gesang im Vordergrund steht, gepflegt.

 

Wir Sänger suchen noch Verstärkung!

 

Auf Ihre Teilnahme an einigen unverbindlichen Schnupperproben in unserer Mitte, freuen wir uns.

 

Siegfried Jatho

(Vorsitzender)

              www.erkelenz.de
www.erkelenz.de

Entwicklung & Design

by Wilfried Rötzel

Counter
www.dein-erkelenz.de
www.dein-erkelenz.de